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	<title>Region-Westerwald</title>
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		<title>Kabarett mit Wanninger &amp; Rixmann</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 20:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungs News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissen. Rheinische Frohnatur trifft auf kühle Norddeutsche, das allein ist schon Sprengstoff genug. Das ungleiche Duo trifft auch in seinem dritten Programm in einem gepfefferten Rundumschlag den Nerv der Zeit und liefert eine schaurigschöne Wurzelbehandlung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>200% Frauenquote</strong> <strong>- 16.03.2012 ab 20:00 Uhr  im KulturWerk Wissen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-9059" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/02/20120222_Wanninger-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wissen.</strong> Rheinische Frohnatur trifft auf kühle Norddeutsche, das allein ist schon Sprengstoff genug. Das ungleiche Duo trifft auch in seinem dritten Programm in einem gepfefferten Rundumschlag den Nerv der Zeit und liefert eine schaurigschöne Wurzelbehandlung.</p>
<p style="text-align: justify;">Trug Angela Merkel schon bei ihrer Geburt einen Hosenanzug? Was eignet sich besser für Sitzblockaden: Heizkissen oder Rollator? Was steht in den geheimen Tagebüchern der Alice Schwarzer? Lebt es sich als Atheistin entspannter? Würden Sie für einen Luxusurlaub einem Schmetterling die Flügel ausreißen?</p>
<p style="text-align: justify;">Wanninger ist vor nix bange und Rixmann vor noch weniger fies. Sie sind unerschrocken, frech und selbstbewußt. Und begeistern auch in diesem Programm wieder mit ihrem exzellenten musikalischen Können und ihren umwerfenden Gesangsnummern. Ein perfekt eingespieltes Team, das zur Freude seines Publikums die Gesetze weiblicher Sittsamkeit konsequent ignoriert.</p>
<p style="text-align: justify;">Wanninger und Rixmann – „Ein Duo, das vor Esprit, Musikalität und Originalität nur so sprüht und mit einer unglaublichen Dynamik sein Publikum zu begeistern versteht“. (Kölner Stadtanzeiger)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eröffnung des Erlebnismuseum RömerWelt in Rheinbrohl</title>
		<link>http://www.region-westerwald.de/2012/02/22/eroffnung-des-erlebnismuseum-romerwelt-in-rheinbrohl/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 17:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rheinbrohl. Am Sonntag, 11. März findet zum Saisonstart der RömerWelt ein Thementag zur Ernährung in römischer Zeit mit Backaktionen statt. Fachkundige Hände beschicken dazu die rekonstruierten Backöfen frühmorgens mit dem ersten Reisig, damit dann im Laufe des Tages die ersten Brote ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ernährung in römischer Zeit &amp; Knuspriges Brot aus den römischen Backöfen</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-9045" title="20120222_RömerWelt" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/02/20120222_RömerWelt-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rheinbrohl.</strong> Am Sonntag, 11. März findet zum Saisonstart der RömerWelt ein Thementag zur Ernährung in römischer Zeit mit Backaktionen statt. Fachkundige Hände beschicken dazu die rekonstruierten Backöfen frühmorgens mit dem ersten Reisig, damit dann im Laufe des Tages die ersten Brote die Öfen verlassen können. Es finden mehrmals täglich Backgänge statt! Natürlich wird, wie schon bei der Rekonstruktion der Öfen, darauf geachtet, dass das Brot so authentisch wie möglich ist. Das bedeutet, die Brote werden nach original römischer Rezeptur gebacken. Dazu wird den Besuchern auch noch ein typischer römischer Brotaufstrich zum Probieren gereicht.  Abgerundet wird das  Angebot dieses Tages durch Informationen von Herrn Dr. Jens Dolata. Als Limesarchäologe für Rheinland-Pfalz referiert er zum Thema: <em>„Brotbacken im antiken Rom und am Limes“.</em> Am Ende Ihres Besuches können dann alle, die von der vortrefflichen Back- und Kochkunst der Römer überzeugt worden sind, auch einen Leib Brot erwerben und mit nachhause nehmen.</p>
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		<title>anderes lernen &#8211; Haus Felsenkeller e.V. Altenkirchen</title>
		<link>http://www.region-westerwald.de/2012/02/22/anderes-lernen-haus-felsenkeller-e-v-altenkirchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue  Bildungsangebote in Kooperation mit der Verbandsgemeinde Altenkirchen bietet das Haus Felsenkeller e. V. in Altenkirchen an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bildungsangebote in Kooperation mit der Verbandsgemeinde Altenkirchen</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-8015" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/01/Haus-Felsenkeller.jpg" alt="" width="346" height="231" />HeilpraktikerIn für Psychotherapie &#8211; Prüfungsvorbereitung</strong><br />
Der Kurs bereitet auf die schriftliche und mündliche Überprüfung beim Gesundheitsamt vor. Die Weiterbildung ist für Menschen mit pädagogischem oder therapeutischem Hintergrund geeignet. Sie eröffnet die Möglichkeit zur Selbständigkeit und dient zur Festigung des beruflichen Fundaments. Die Prüfung wird beim Gesundheitsamt in Mainz abgelegt. Inhalte der Weiterbildung sind: Psychologie; Kenntnisse über psychiatrische, psychische, psychosomatische und relevante somatische Erkrankungen, ihre möglichen Ursachen und Behandlungsmethoden; Abgrenzung psychotherapeutischer Behandlung gegenüber Tätigkeiten, die Ärzten oder allgemein als Heilpraktiker tätigen Personen vorbehalten sind; Kriseninterventionen (z.B. Psychose und Suizidgefahr richtig einschätzen und reagieren können); Notfallmaßnahmen und rechtliche Bestimmungen. Kursleiterin ist Ulrike Schmickler, Dipl. Pädagogin, Heilpraktikerin Psychotherapie. Der Kurs umfasst 9 Termine, jeweils samstags, <strong>von 10:00 Uhr bis 17:30 Uhr, beginnend am 3. März 2012.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ruten gehen? Ich kann´s lernen!</strong><br />
Keine Angst vor dem ersten Rutenausschlag!<br />
In diesem Basiskurs der Radiästhesie wird deutlich, dass das Rutengehen nichts mit Magie zu tun hat, sondern ein Handwerk ist, das jeder erlernen kann. So magisch der erste Ausschlag auch empfunden werden mag, er ist die Folge einer kleinen unwillkürlichen Muskelreaktion. Das Unterbewusstsein bekommt die Möglichkeit, sich am Verstand vorbei bemerkbar zu machen und so zu zeigen, an welchen Plätzen der Körper eine Stressreaktion empfindet, die das Bewusstsein im Alltag nicht wahrnimmt.<br />
Referent: Ulrich Gläser, Apotheker, Baubiologe (ausgebildet am Institut für Baubiologie Neubeuern, IBN), Rutengänger und Ansprechpartner des &#8220;Radiaesthesie Verein Deutschland&#8221; (RVD) für den Regionalbereich West<br />
<strong>Samstag, 3. März, 14:00 Uhr – 17:00 Uhr</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Literarische Werkstatt</strong><br />
Der Arbeitskreis der Literarischen Werkstatt bietet die Gelegenheit, die Arbeit an einem eigenen Text mit anderen Schreibenden zu besprechen und zu bedenken. Der Austausch erweitert die eigene Ausdrucks- und Gestaltungsfähigkeit. Darüber hinaus lässt sich so manches über das Handwerkszeug des Schreibens dazulernen.<br />
Leitung: Ulli Gläser, langjähriges Mitglied der Literarischen Werkstatt<br />
Nächster Termin ist Mittwoch, <strong>der 7. März, 19:30 Uhr – 22 Uhr</strong>.<br />
Die Frühlingslesung der Literarischen Werkstatt findet am<br />
<strong>Sonntag, den 4. März, von 11 Uhr &#8211; 12:45 Uhr statt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Meditation in der Arztpraxis &#8211; Eine Zukunftsvision?</strong><br />
Meditation als Behandlungsmethode und ihre zunehmende Bedeutung<br />
Krankheit und Schmerzen sind für den Menschen ein Zeichen dafür, dass etwas mit seiner Gesundheit nicht stimmt. Die Meditation eröffnet die Möglichkeit, an die Ursachen einer Krankheit zu gelangen und durch die Kraft der Gedanken krankmachende Kräfte abzubauen und so die Selbstheilungskräfte zu stärken.<br />
Referent: Paul-Joachim Pütz, Facharzt für Allgemeinmedizin und Homöopathie<br />
<strong>Donnerstag, 15. März, 19:30 Uhr – 21 Uhr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Veranstaltungen ist eine Anmeldung erwünscht.<br />
Tel.: 02681/986412 und das Anmeldetelefon: 02681/803598<br />
Fax: 02681/7638 oder www.haus-felsenkeller.de</p>
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		<title>Jahreshauptversammlung der Stiftung Bahn-Sozialwerk</title>
		<link>http://www.region-westerwald.de/2012/02/21/jahreshauptversammlung-der-stiftung-bahn-sozialwerk/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Alle News]]></category>

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		<description><![CDATA[Altenkirchen. Zur Jahreshauptversammlung der Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW) konnte der Vorsitzende Dirk Niederhausen neben der Vertreterin des Regionalbüros Duisburg Frau Jutta Abels die Vertreter der BSW...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Altenkirchen.</strong> Zur Jahreshauptversammlung der Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW) konnte der Vorsitzende Dirk Niederhausen neben der Vertreterin des Regionalbüros Duisburg Frau Jutta Abels &#8211; die Vertreter der BSW &#8211; Ortsstelle Altenkirchen begrüßen. Als Vertreter des Betriebsrates DB Netze Köln waren Heinz-Willy Schüler und Hans-Günter Gerhardt der Einladung gefolgt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-9037" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/02/20120221_Bahn-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /><span style="color: #888888;">Der Vorsitzende Dirk Niederhausen (vorne rechts) dankte seinen ehrenamtlich tätigen Helfern in der Stiftung Bahn-Sozialwerk Ortsstelle Altenkirchen bei der Ortsvertreterversammlung 2012.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Vorstellung des Jahres- und Geschäftsberichtes für 2011 ließ Niederhausen das abgelaufene Jahr Revue passieren, und stellte fest, dass sich die Anzahl der Förderer um 5,8 % auf nunmehr 520 Förderer verringert hat. Erfreulich war dennoch die Tatsache, dass auch einige neue Förderer geworben werden konnten.<br />
Die allesamt ehrenamtlich tätigen Mitglieder der Ortsstelle führten an 180 Terminen Krankenbesuche, Ehrungen, soziale Betreuungen und Fördererberatungen durch. In der Beratungsstelle im Bahnhof Altenkirchen konnten an 60 Terminen weit über 300 Besucher persönlich begrüßt und eine Vielzahl telefonischer Anfragen sowie auch per E-Mail bearbeitet werden. Hierbei ging es um alle Arten von Unterstützung, die durch die Stiftung BSW angeboten werden. Hierzu zählen unter anderem Fragen zu Sterbefällen, Rente und Versicherung. Hilfen bei unverschuldeten Not- und Krankheitsfällen, auch um Formalitäten bei Ansprüchen an Versicherungsträger, Anträge zur Kranken- und Pflegeversicherung sowie um Beihilfen zu Erholungsaufenthalten für Förderer.<br />
Trotz rückläufiger Mitgliederzahlen konnte Kassierer Hans-Jürgen Dohm einen ausgeglichenen Kassenstand vortragen. Daraufhin wurde dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt. Da in diesem Jahr keine Wahlen anstanden, übergab Niederhausen das Wort an Frau Abels. Diese berichtete über einige Neuerungen im Bereich der Region West und dankte dem Vorstand für die im Jahr 2011 geleistete Tätigkeit.<br />
Auch für das Jahr 2012 sind wieder zahlreiche Termine vorgesehen. Es werden neben zwei Info-Nachmittagen im Dorfgemeinschaftshaus in Gieleroth auch kulturelle Veranstaltungen wie Grillfeiern oder einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen stattfinden. Für die Kinder der Förderer werden Teilnahmen unter anderem an Weihnachtsveranstaltungen angeboten. Außerdem stehen die Mitglieder des Vorstandes weiterhin in der Beratungsstelle im Bahnhof Altenkirchen Montags zwischen 9:00 Uhr und 12:00 Uhr persönlich oder telefonisch 02681 – 1676 für Fragen zur Verfügung.<br />
Nach Aussprachen und Diskussionen über vergangene und künftige Tätigkeiten konnte Niederhausen die Sitzung schließen. Nicht ohne vorher den Kollegen der Ortsstelle Altenkirchen für die ehrenamtlich geleisteten Tätigkeiten ein herzliches Dankeschön auszusprechen. Gerne würden die Mitglieder weitere Förderer in Ihren Reihen begrüßen. Infos zum BSW auch im Internet unter www.bsw24.de</p>
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		</item>
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		<title>Pippo, der Pizzabäcker zu Besuch im Zauberwald!</title>
		<link>http://www.region-westerwald.de/2012/02/20/pippo-der-pizzabacker-zu-besuch-im-zauberwald/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 20:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend - News]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine unglaublich gelungene Aktion fand zum Karnevalsfest im Kindergarten Wallmenroth statt. Alle Kinder durften unter der Anleitung von Pippo ihre eigene Pizza backen. Man hätte mit Chaos rechnen können... so nicht bei Pippo ... ER, ein pädagogisches Talent, ihm gelang es, bei jedem Kind auf seine Eigenarten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-9032" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/02/20120220_Pippo-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /></p>
<p style="text-align: justify;">Eine unglaublich gelungene Aktion fand zum Karnevalsfest im Kindergarten Wallmenroth statt. Alle Kinder durften unter der Anleitung von Pippo ihre eigene Pizza backen. Man hätte mit Chaos rechnen können&#8230; so nicht bei Pippo &#8230; ER, ein pädagogisches Talent, ihm gelang es, bei jedem Kind auf seine Eigenarten einzugehen, sodass sich das Ergebnis sehen und schmecken lassen konnte.<br />
Weil es den Kindern so viel Spaß gemacht hat, wurde er gleich von Anne Schwenk für die Abschlusstour der zukünftigen Schulkinder engagiert, um mit diesen auf dem Ferienhof in Hagdorn, dass Abendessen zu bereiten. Pippo verlangt keine Gage. Spenden gehen von ihm direkt an ein Projekt in Indien.<br />
DANKE PIPPO!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine Reise in die Vergangenheit</title>
		<link>http://www.region-westerwald.de/2012/02/20/eine-reise-in-die-vergangenheit/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 20:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend - News]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Reise in die stets zu vergegenwärtigende Vergangenheit machten die Schüler aller vier 10er Klassen der Bertha-von-Suttner-Realschule plus aus Betzdorf. Vorbereitet waren die Schüler durch Informationen im Geschichts- und Religionsunterricht, sodass die Hintergründe der nationalsozialistischen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Realschüler besuchen Gedenkstätte in Hadamar</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Reise in die stets zu vergegenwärtigende Vergangenheit machten die Schüler aller vier 10er Klassen der Bertha-von-Suttner-Realschule plus aus Betzdorf. Vorbereitet waren die Schüler durch Informationen im Geschichts- und Religionsunterricht, sodass die Hintergründe der nationalsozialistischen Zeit und ihre Verbrechen bekannt waren.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-9029" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/02/20120220_Hadamar-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /></p>
<p style="text-align: justify;">Erlebbar und hautnah spürbar waren die Verbrechen der Nazis in der Gedenkstätte in Hadamar. Die psychiatrische Klink wurde in der Nazizeit zu einer Tötungsanstalt umfunktioniert. In Deutschland gab es insgesamt 6 Tötungsanstalten, in denen das „Euthanasieprogramm“ der Nationalsozialisten in Form von Tötung von ca. 70000 Menschen durchgeführt wurde. In Hadamar selbst starben in der ersten Tötungswelle 10122 Menschen; Menschen, die in irgendeiner Form beeinträchtigt oder behindert waren, oder Menschen, die einfach nicht ins „nationalsozialistische Weltbild“ passten.<br />
„ Wen wir uns mit den Menschen befassen, die ermordet wurden, können wir Ihnen ein Stück Ansehen zurückgeben“, so Frau Birkenfeld, die die Schüler mit Feingefühl und fachlicher Kompetenz führte. Frau Birkenfeld ließ die Schüler den Weg der Opfer gehen. Von der Garage, in der täglich bis zu 80 Menschen ausgeladen und durch einen Verschlag in das Haus geführt wurden. Die Opfer, die glaubten, sie wären umquartiert worden, wurden registriert und einer gesundheitlichen Untersuchung unterzogen. Diese Untersuchung war eine Farce, denn der Arzt notierte nur eine mögliche Todesursache für die Menschen und bestimmte mit einem Zeichen auf dem nackten Rücken, welche Person nicht umgehend verbrannt, sondern seziert werden sollte. Organe von in Hadamar getöteten Menschen wurden bis in die neunziger Jahre in deutschen Universitäten verwendet. Vom Untersuchungszimmer ging es für die Schüler in den Keller. Dort befanden sich die Duschen, aus denen kein Wasser, sondern Kohlenmonoxyd strömte. Qualvoll starben die Menschen im dem 14 qm großen Raum. Durch eine Glasscheibe konnte der Arzt genau sehen, wann auch der letzte erstickt war. Die meisten Opfer wurden umgehend in den zwei Krematorien verbrannt. Schwarz Rauch lag damals tagelang über dem verschlafenen Westerwaldstädtchen. Bedrückend war der Blick auf den Seziertisch, beklemmend der Weg zu Öfen. Die Schüler verstummten, wurden ganz ruhig, um das Unfassbare an menschlicher Grausamkeit nachvollziehen zu können.<br />
Nach der ersten Tötungsphase wurden in einer weiteren ca. 4000 Menschen in Hadamar ermodert. Manche wurde mit einer Überdosis an Medikamenten, manche durch eine Spritze getötet, andere ließ man einfach verhungern.<br />
Nach dem Besuch der Ausstellung gingen die Schüler den Weg zum Friedhof der Anstalt, auf dem die 4000 Menschen in Schachtgräben mit bis zu 80 Leichen begraben liegen. Die einzelnen Gräber wurden eingeebnet, nur ein Kinderfriedhof mit 11 Grabsteinen und Gedenksteine, symbolisch für die großen Religionen, und ein großes Mahnmal findet man auf dem parkähnlichen Gelände. Auch hier beklemmende Ruhe, tiefe Trauer über das, was Menschen Menschen angetan haben.<br />
„ Warum hat Hadamar, warum haben die Menschen geschwiegen“ – das ist die Frage, die auch heute an Brisanz nichts verloren hat. „ Aufschreien, anfragen, Kritik üben – dies all waren keine Bürgertugenden in einer Zeit, die von nationaler Euphorie und Begeisterung geprägt war“, so Frau Birkenfeld. Eine einfache Frau hatte offen in Hadamar über die Tötungsanstalt gesprochen, sie verschwand für Monate in einem KZ. Nach ihrem Aufenthalt dort ist sie verstummt.<br />
Die Schüler waren berührt von der Reise in die Vergangenheit, die auch immer eine Reise in die Gegenwart bedeutet, denn auch heute werden in der Welt Menschen wegen ihrer Rasse, ihrer Religion oder ihrer politischen Gesinnung verfolgt, misshandelt und getötet. Auch heute werden Beeinträchtigte ausgegrenzt. „Wir müssen lernen verantwortlich mit unserer Vergangenheit umzugehen, damit wir die Gegenwart und die Zukunft im Geist der Liebe und Verantwortung für alle Menschen gestalten“, so der begleitende Religionslehrer Peter Meinung. „Im Unterricht hört man Zahlen, bekommt man Informationen und Hintergründe, aber hier vor Ort werden Zahlen zu menschlichen Schicksalen; das ist einprägender als normaler Unterricht“, so Sebastian Kolleß , Schüler der 10b.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stadt bekämpft Wildwuchs der Hütten im Grünen</title>
		<link>http://www.region-westerwald.de/2012/02/20/stadt-bekampft-wildwuchs-der-hutten-im-grunen/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 20:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Konzept zum Schutz der Neuwieder Landschaft wird weiter umgesetzt: „Ungenehmigte Hütten im Außenbereich“ lautet das Thema, das landauf, landab die Verwaltungen schon eine ganze Weile beschäftigt. Die Stadt Neuwied hat dazu ein Papier erarbeitet, es 2009 aktualisiert und darin ihr weiteres Vorgehen festgelegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verwaltung weiter bemüht um einvernehmliche Lösungen </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzept zum Schutz der Neuwieder Landschaft wird weiter umgesetzt: „Ungenehmigte Hütten im Außenbereich“ lautet das Thema, das landauf, landab die Verwaltungen schon eine ganze Weile beschäftigt. Die Stadt Neuwied hat dazu ein Papier erarbeitet, es 2009 aktualisiert und darin ihr weiteres Vorgehen festgelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei Aspekte stehen bei dem Konzept im Vordergrund: Zum einen wird in besonders sensiblen und schützenswerten Bereichen, wie etwa der Trinkwasserschutzzone, damit begonnen, Bauten auf ihre Zulässigkeit zu prüfen und bei Bedarf auch zu entfernen. Ein anderer zentraler Aspekt ist die rechtzeitige Information und die möglichst einvernehmliche Abstimmung mit den Eigentümern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Stadt hat übrigens keine andere Wahl, als zu handeln und gegen ungenehmigte Hütten vorzugehen. Daran ließen verschiedene Gerichtsurteile oder auch die Kommunalaufsicht ebenso wenig Zweifel wie die Notwendigkeit, im Interesse jener Bürger, die ordnungsgemäß einen Bauantrag gestellt und im Falle der Ablehnung auf die gewünschte Anlage verzichtet haben, alle gleich zu behandeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem im Engerser Feld und westlich von Block in einem ersten Schritt rund 50 bauliche Anlagen weichen mussten, geht es nun um den Außenbereich zwischen Heimbach-Weis und Bendorf. Die Untere Bauaufsichtsbehörde wird dort in den nächsten Wochen alle Bauten aufnehmen, die Grundstückseigentümer anschreiben, um die tatsächliche Bebauung mit eventuell vorhandenen Genehmigungen abzugleichen, und Besichtigungstermine vereinbaren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Stadtverwaltung unterstreicht noch einmal ihr Bestreben, die Eigentümer frühzeitig einzubinden und möglichst einvernehmliche Lösung zu finden. Übrigens gibt es unter bestimmten Voraussetzungen durchaus Möglichkeiten der Weiternutzung nicht genehmigungsfähiger baulicher Anlagen bis zu zwei Jahren. Zu diesem Zweck bietet die Untere Bauaufsichtsbehörde den Abschluss eines öffentlich-rechtlichen Vertrages an. In der Verwaltung ist man zuversichtlich, bei den meisten Eigentümern &#8211; wie bisher &#8211; auf Verständnis für unvermeidbare Maßnahmen zu stoßen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzept der Verwaltung ist auf der Stadt-Website www.neuwied.de/aussenbereichskonzept.html veröffentlicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rotes Kreuz ehrt Übungsleiterinnen</title>
		<link>http://www.region-westerwald.de/2012/02/20/rotes-kreuz-ehrt-ubungsleiterinnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 20:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verein / Verband - News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DRK-Kreisverband Altenkirchen ist stolz auf seine Übungsleiterinnen in den Bewegungsprogrammen. Sechs von den insgesamt 30 Übungsleiterinnen (davon ein Mann) wurden für ihre langjährige Tätigkeit im Dienst des Roten Kreuzes geehrt. Erika Hesse (vordere Reihe, 2. von Links) aus Mittehof ist...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bewegungsprogramme halten fit</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-9022" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/02/20120220_Uebungsleiterinnen-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /></p>
<p style="text-align: justify;">Der DRK-Kreisverband Altenkirchen ist stolz auf seine Übungsleiterinnen in den Bewegungsprogrammen. Sechs von den insgesamt 30 Übungsleiterinnen (davon ein Mann) wurden für ihre langjährige Tätigkeit im Dienst des Roten Kreuzes geehrt. Erika Hesse (vordere Reihe, 2. von Links) aus Mittehof ist seit 15 Jahren als Tanzleitung dabei. Gisela Lenz (hintere Reihe Mitte) aus Daaden, Luise Mergardt (hintere Reihe rechts) aus Michelbach, Irmgard Stötzel (vordere Reihe 1. von links) aus Weitefeld und Evelin Tornau (vordere Reihe 3. von links) aus Wissen sind seit 20 Jahren aktive Übungsleiterinnen und Marlene Eutebach (vordere Reihe rechts) bereits seit 35 Jahren. Ihr wurde zusätzlich die silberne Nadel der Sozialarbeit des Roten Kreuzes verliehen. Alle Damen erhielten zum Dank eine Urkunde und einen Blumengruß.<br />
Die Sachbearbeiterin im Kreisverband, Birgit Schreiner, dankte den Übungsleiterinnen für ihre lange Treue zum Roten Kreuz und ihr Engagement in den Bewegungsprogrammen, sei es Gymnastik, Tanz, Osteoporoseprophylaxe oder Aerobic. „Bewegung ist das beste Mittel um jung, elastisch und gesund zu bleiben. Durch die Gymnastik wird nicht nur die Beweglichkeit gefördert, sondern auch Kreislauf und Atmung angeregt, das Gedächtnis und die Reaktion verbessert. Natürlich kommt die Geselligkeit und die Gemeinschaft in den Gruppen nicht zu kurz.“ so Birgit Schreiner.</p>
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		<title>Förderverein wird zur „Stiftung Kriminalprävention Rheinland-Pfalz“</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 19:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Förderverein „Kriminalprävention Rheinland-Pfalz e.V.“ wird seine Aufgaben künftig als „Stiftung Kriminalprävention Rheinland-Pfalz“ weiterführen. Die Präsidentin der für Stiftungsanerkennungen zuständigen Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Rheinland-Pfalz, Dagmar Barzen, überreichte heute...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehr Unterstützung für Präventionsprojekte – Zustifter gesucht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Förderverein „Kriminalprävention Rheinland-Pfalz e.V.“ wird seine Aufgaben künftig als „Stiftung Kriminalprävention Rheinland-Pfalz“ weiterführen. Die Präsidentin der für Stiftungsanerkennungen zuständigen Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Rheinland-Pfalz, Dagmar Barzen, überreichte heute im Rahmen einer Feierstunde die Stiftungsurkunde an den Vorsitzenden der neuen Stiftung, den Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, Michael Ebling.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-9019" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/02/20120220_Kriminal-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Überführung der von dem Verein bislang erwirtschafteten Rücklage von 200.000 Euro in die Stiftung sei „ein Grundstock für das Stiftungskapital“ vorhanden, betonte Ebling und ergänzte: „Vorstand und Aufsichtsrat wollen nun gemeinsam daran arbeiten, möglichst viele Zustifterinnen und Zustifter zu gewinnen.“ Von der Umwandlung des Vereins in eine Stiftung erhoffe er sich „noch mehr Ansehen und noch mehr Beachtung in der Öffentlichkeit“ für die Präventionsarbeit und die damit verbundenen Projekte.</p>
<p style="text-align: justify;">„Prävention gegen Kriminalität dient der Erhaltung und Verbesserung des inneren Friedens und verdient daher gesamtgesellschaftliches Engagement. Diesem Engagement auch eine finanzielle Basis zu schaffen, war das Ziel des bisherigen Fördervereins Kriminalprävention Rheinland-Pfalz e. V.“, erklärt Dr. Andreas Ammer, Vorsitzender des Landespräventionsrates. Die Hoffnung sei, dass durch die neue Stiftung dieses Ziel noch intensiver verfolgt werden könne.</p>
<p style="text-align: justify;">„Polizei, Justiz, Ministerien, aber auch andere Institutionen in Rheinland-Pfalz nehmen ihre Sicherheitsarbeit kompetent wahr“, unterstreicht Innenstaatssekretärin Heike Raab. „Kriminalprävention hat in unserem Bundesland ein solides Fundament. Menschen setzen sich beruflich oder auch ehrenamtliches für dieses Ziel ein. Uns ist es ein wichtiges Anliegen, dieses wertvolle Engagement der Bürgerinnen und Bürger zu unterstützen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Förderverein Kriminalprävention, der sich im Laufe des Jahres 2012 auflösen wird, wurde im November 2001 gegründet und hat seitdem vielfältige Projekte realisiert. Zu nennen sind neben vielen anderen Aktionen und Maßnahmen vor allem:<br />
das Präventionstheater an Schulen zu Themen wie Mobbing und Alkoholmissbrauch, das viel beachtete Anti-Gewalt-Musicalprojekt an der Realschule plus in Pellenz, die landesweite Kampagne „Wer nichts tut, macht mit” für mehr Zivilcourage, die Aktion „Jugend für Respekt“ sowie die Erstellung der Homepage www.gewalt-tut-weh.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Die finanziellen Mittel für seine Aktivitäten sammelte der Förderverein Kriminalprävention bislang bei zahlreichen Veranstaltungen ein. Dazu gehörten Benefizkonzerte mit dem Polizeiorchester und Fundraising-Dinner ebenso wie Benefizfußballspiele oder der Präventions-Charity-Golf-Cup in Bad Ems, zu dem auch in diesem Jahr im Herbst – dann allerdings unter dem Dach der Stiftung Kriminalprävention Rheinland-Pfalz – wieder eingeladen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Fragen zu der Stiftung und auch zu den Möglichkeiten, Zustifter zu werden, beantwortet: Helmut Liesenfeld von der Leitstelle Kriminalprävention (Tel.: 06131 &#8211; 16 37 12)</p>
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		<title>Kammerchor und Kammerorchester Betzdorf musizieren in der Stadthalle</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 19:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungs News]]></category>

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		<description><![CDATA[So widmen sich die beiden Programmhälften zwei weniger bekannten aber dennoch musikalisch bedeutenden Musikerbeziehungen, Im ersten Programmabschnitt bringt das Kammerorchester Betzdorf Werke von Georg Friedrich Händel (Concerto op. 6 Nr. 6) und Wolfgang Amadeus Mozart (Konzert Es-Dur...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Betzdorf.</strong> Am Sonntag, dem 10.04.2012 um 18.00 Uhr, geben Kammerchor und Kammerorchester Betzdorf in der Stadthalle Betzdorf ein Konzert, das unter dem Motto „Beziehungen“ steht.</p>
<p style="text-align: justify;">So widmen sich die beiden Programmhälften zwei weniger bekannten aber dennoch musikalisch bedeutenden Musikerbeziehungen, Im ersten Programmabschnitt bringt das Kammerorchester Betzdorf Werke von Georg Friedrich Händel (Concerto op. 6 Nr. 6) und Wolfgang Amadeus Mozart (Konzert Es-Dur für Klavier und Orchester KV 449) zu Gehör. Solistin am Klavier ist die renommierte Künstlerin Melanie Geldsetzer.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-9011" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/02/20120220_Kammerchor-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /></p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl Mozart Händel nie begegnete, hatte er große Hochachtung vor dem Barockmeister und Bewunderung für seine Werke, die er in seiner Jugend bei einer Englandreise (1764/65) und anderen Gelegenheiten kennengelernt hatte. In der Reihe von Werken Händels, die Mozart durch Bearbeitung dem Geschmack seiner Zeit angepasst hat, ist das Oratorium Messias besonders hervorzuheben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweiten Teil des Konzertes ist der Beziehung der Freunde Johannes Brahms und Antonin Dvorák gewidmet. Beide verband eine lebenslange innige Freundschaft. Dabei waren sie Charaktere wie man sie sich unterschiedlicher kaum vorstellen kann: Brahms norddeutscher Protestant, Dvoràk ein böhmischer Katholik; Brahms ein eingefleischter Junggeselle, Dvoràk ein glücklicher, begeisterter Familienvater. Brahms komponierte, wie es in Robertsons lesens-werter Dvoràk Biographie zu lesen ist, mit Kopf und Herz, der andere mit Herz und Kopf.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem entsprechend werden Werke vollkommen verschiedener Gattungen aufgeführt. Das Kammerorchester ist zu hören mit Antonin Dvoráks Walzer für Streichorchester op. 54 Nr.1 und Nr. 4. Der Kammerchor bietet eine Auswahl von Brahms Chorwerken aus Drei Gesänge für Chor op. 42, Drei Quartette für Chor und Klavier, Vier Quartette für Chor und Klavier op. 92 und aus Sechs Quartette für Chor und Klavier op. 112. Am Klavier begleitet Melanie Geldsetzer.</p>
<p style="text-align: justify;">Die junge Pianistin ist Dozentin an der Musikschule Kamp Lintfort für Klavier und Blockflöte. Als Flötistin und Klavierkammermusikerin errang Melanie Geldsetzer drei Mal den 1. Bundespreis beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ und den 1.Preis beim Hochschulwettbewerb in Essen. An der Folkwang Hochschule war sie über mehrere Jahre als Korrepetitorin angestellt. Neben reger Kammermusiktätigkeit unterrichtet sie als Pädagogin an Musikschulen des Niederrheins und korrepetiert auf Meisterkursen für Flöte und Violine. Sie ist Mitglied des Ensemble „Rheinisches Barock“ sowie des Klavierquartetts der „Duisburger Philharmoniker und des „Kreisler Duo“.</p>
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		<title>Friedrich Dönhoff liest auf Schloss Schönstein</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 18:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Newsshow]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungs News]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Bestseller "Die Welt ist so, wie man sie sieht. Erinnerungen an Marion Dönhoff" hat sich Friedrich Dönhoff als Sachbuchautor einen Namen gemacht. Zum 10. Todestag seiner Großtante am 11. März 2012 gibt er zusammen mit Gräfin Dönhoffs langjähriger Sekretärin Irene Brauer nun das Lesebuch...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erinnerungen an Marion Gräfin Dönhoff</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Bestseller &#8220;Die Welt ist so, wie man sie sieht. Erinnerungen an Marion Dönhoff&#8221; hat sich Friedrich Dönhoff als Sachbuchautor einen Namen gemacht. Zum 10. Todestag seiner Großtante am 11. März 2012 gibt er zusammen mit Gräfin Dönhoffs langjähriger Sekretärin Irene Brauer nun das Lesebuch &#8220;Zeichen ihrer Zeit&#8221; heraus.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-9001" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/02/20120220_Dönhoff-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /></p>
<p style="text-align: justify;">Es versammelt die wichtigsten Artikel und Reportagen, die Deutschlands prominenteste Journalistin im Lauf von 60 Jahren veröffentlichte und gibt einen Einblick in das facettenreiche Werk dieser couragierten Frau. Marion Gräfin Dönhoff sah die Zeichen ihrer Zeit: die Entfremdung von Ost und West, die immer größer werdende Schere zwischen Arm und Reich, die Ungerechtigkeiten totalitärer Regime – und sie setzte Zeichen in ihrer Zeit: Als Publizistin und als Beraterin wichtiger Zeitgenossen hatte sie nachhaltigen Einfluss auf den Lauf der deutschen Geschichte nach 1945. Das Lesebuch enthält persönliche Erinnerungen und Beobachtungen eines freien Geistes, Kommentare zu den Meilensteinen der jüngeren deutschen Geschichte sowie spannende Reiseberichte einer mutigen Frau, die den Konflikt im Nahen Osten und die Apartheid in Südafrika an Ort und Stelle miterlebte. Anschaulich und klug vermittelt Marion Gräfin Dönhoff ihren Standpunkt zu Themen, die uns damals wie heute beschäftigen: Macht und Moral, die Auswüchse des Kapitalismus sowie die Verantwortung des Einzelnen gegenüber der Gesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben Lesepassagen aus der Neuerscheinung und dem Erinnerungsbuch &#8220;Die Welt ist so, wie man sie sieht&#8221; erzählt Friedrich Dönhoff Anekdoten und Geschichten aus dem Alltag Marion Dönhoffs. Wegen des zu erwartenden großen Andrangs werden gleich zwei Lesungen angesetzt: Am Donnerstag, dem 15. März liest Friedrich Dönhoff um 18.00 Uhr und um 20.00 Uhr im Kaminzimmer aus Schloss Schönstein. Der Eintritt beträgt 10 Euro, für Schüler und Studenten 5 Euro. Karten sind im buchladen Wissen erhältlich (Tel. 02742-1874). Bitte beachten Sie, dass es am Schloss keine Parkmöglichkeiten gibt. Große Parkplätze stehen am Schützenplatz in Schönstein und im Frankenthal in Wissen zur Verfügung (Fußgängerbrücke über die Sieg).</p>
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		<title>E-Juniorinnen von Tus Fischbacherhütte sind Hallen-Rheinlandmeister 2011/12</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sport - News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur auf Kreisebene, sondern auch im Verband ist der jüngste Jahrgang von Fischbacherhütte das Maß aller Dinge. Von diesen Mädchen werden wir in den nächsten Jahren noch weitere Erfolge erwarten können. Die Harmonie und der Zusammenhalt der Mannschaft lassen keine andere Meinung zu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nicht nur auf Kreisebene, sondern auch im Verband ist der jüngste Jahrgang von Fischbacherhütte das Maß aller Dinge. Von diesen Mädchen werden wir in den nächsten Jahren noch weitere Erfolge erwarten können. Die Harmonie und der Zusammenhalt der Mannschaft lassen keine andere Meinung zu. Das war schon ein Schaulaufen der Mädchen in Niederbieber.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-8929" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/02/20120213_E-Juniorinnen-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /><br />
Im ersten Spiel wurde Rübenach durch ein Tor von Lea Zöller, mit 1:0 besiegt. Rübenach hatte nur hinten verteidigt und das Tor gesichert. Über 90% Feldanteile hatte Fischbacherhütte auch im zweiten Spiel der Vorrunde gegen Olzheim, das mit 3:0 durch die Tore von Alina Jacob, Lea Zöller und Josephine Greb gewonnen wurde. Gegen Montabauer konnten die 7-8 klare Torchancen nicht verwertet werden und so trennte man sich 0:0. Kastelellenbogen wurde danach aber wieder mit 2 Toren von Leonie Wäschenbach und Josephine Greb mit 2:0 besiegt. Im 5. Spiel, gegen Leienkaul, hatte zum ersten mal in diesem Tunier unser Tormädchen Josephine Greb, einen Ball zu halten. Den Ball hatte sie sehr gut aus der Ecke geholt und um den Pfosten gelengt. Fischbacherhütte hatte aber auch in diesem Spiel eine große Anzahl an Torchancen die nicht genutzt wurden. So ging auch dieses Spiel 0:0 aus. Dadurch wurde es jetzt richtig spannend. Wegen Tor- und Punktegleichstand mußte durch ein 9 Meterschießen der Endspielteilnehmer ermittelt werden. Die Mädchen von Fischbacherhütte hatten die besseren Nerven. Im Tor war diesmal die Spielführerin Lea Zöller, die 2 Bälle halten konnte. Jana Mockenhaupt, Josephine Greb und Lea Zöller verwandelten ihre Schüsse sicher. Damit standen die Mädchen im Endspiel. Auch die Mädchen von MSG Kommlingen fanden kein Mittel die Germanen in ihrer Spielweise zu stören. Es entwickelte sich ein Spiel auf nur ein Tor. Es sollte nur ein goldenes Tor fallen durch Jana Mockenhaupt. Nach der Schlußsirene lagen sich alle Mädchen von Fischbacherhütte in den Armen. Sie sind Hallen-Rheinlandmeister. Sie haben den Kreis Westerwald/ Sieg sehr gut vertreten. Der ganze Verein ist stolz auf den Nachwuchs von Fischbacherhütte. Der erfolgreiche Mädchenfussball ist auch für die Zukunft gesichert.</p>
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		<title>C- Juniorinnen des TUS Fischbacherhütte sind VIZE Hallen- Rheinlandmeister 2011/12</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Sport - News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mädchen von Fischbacherhütte sind sehr gut in dieses Turnier gestartet. Sie sind wirklich zu einer Einheit zusammen gewachsen. Gleich der erste Gegner, MSG Freirachdorf, wurde mit 2:0 besiegt. Trotz der Überlegenheit in diesem Spiel, waren die vielen Einzelaktionen der Spielerinnen nicht schön anzusehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Die Mädchen von Fischbacherhütte sind sehr gut in dieses Turnier gestartet. Sie sind wirklich zu einer Einheit zusammen gewachsen. Gleich der erste Gegner, MSG Freirachdorf, wurde mit 2:0 besiegt. Trotz der Überlegenheit in diesem Spiel, waren die vielen Einzelaktionen der Spielerinnen nicht schön anzusehen. Das Miteinander fehlte.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-8925" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/02/20120213_C-Juniorinnen-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /></p>
<p style="text-align: justify;">Das 9:0 gegen MSG Oberbettingen bedarf keine weiteren Ausführungen. Sie wurden einfach nur vom Platz gefegt. Der FC Urbar war da schon ein anderes Kaliber. Viele Torchancen wurde von den Mädchen von Fischbacherhütte nicht genutzt. Urbar stand auch gut hinten. Das 1:0 konnten sie aber auch nicht verhindern. Damit wurde die Vorrunde mit 9:0 Punkte und 12:0 Toren erfolgreich beendet. In der Zwischenrunde war der Sieg gegen die Mädchen von MSG Zemmer nie gefährdet. Das 5:0 unterstreicht dies eindrucksvoll. Über 8 Minuten von 12 hat nur die &#8221; Zweite Garnitur &#8221; von Fischbacherhütte gespielt. Gegen MSG Wittlich gab es nur ein 1:0, und das war auch noch hart umkämpft. Durch die zwei Siege in der Zwischenrunde haben sich die Germanen für das Endspiel qualifiziert. Wie so oft in den letzten Wochen ging es wieder gegen SC Bad Neuenahr. Es war das beste Spiel an diesem Turniertag. Da waren sich die Verantwortlichen und Zuschauer alle einig. Jeder der beiden Mannschaften hätte den Sieg verdient gehabt. Es war ein ganz offenes Spiel. Besonders hervorheben muss man die Torhüterin von Neuenahr und die von Fischbacherhütte, Aylin Yilmaz, welche durch beeindruckende Paraden, sichere Tore verhinderten. Es mußte so kommen, wie es schon mehrmals in diesem Jahr der Fall war. Das Spiel endete 1:1. Neunmeter-Schießen war wiedermal angesagt. Die Mädchen von Neuenahr hatten in dieser Situation die besseren Nerven. Das Endergebnis hieß 4:1 für Neuenahr. Wir gratulieren der Mannschaft recht herzlich zu diesem Erfolg. Fischbacherhütte hat in diesem Winter dreimal in der Halle gegen Neuenahr gewonnen. Diesmal sollte es nicht so sein. Zweiter und Vizemeister im Verband ist jedoch ein Riesenerfolg, wenn man bedenkt, wieviel C-Mädchen in den Vereinen im Verband Fußball spielen. Fischbacherhütte hat den Kreis Westerwald/Sieg sehr gut vertreten. Der Verein ist stolz auf dieses Team.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tore :</strong> Hanna Bachmann 5, Theresa Muhl 5, Janine Pasic 4, Luca Barth 2, Thea Hofmann 1 ,Wibke Vogel 1</p>
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		<title>Neuwied inTONational sucht noch Bass-Stimmen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Alle News]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuwied inTONational ist ein gemischter Chor – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn in dem Chorprojekt, das vom Stadtteilbüro „Soziale Stadt“ und dem Mehrgenerationenhaus gemeinsam betreut wird, treffen nicht nur Frauen und Männer, sondern auch viele unterschiedliche Kulturen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Chorprojekt plant großes Open-Air-Konzert im Juni</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neuwied inTONational ist ein gemischter Chor – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn in dem Chorprojekt, das vom Stadtteilbüro „Soziale Stadt“ und dem Mehrgenerationenhaus gemeinsam betreut wird, treffen nicht nur Frauen und Männer, sondern auch viele unterschiedliche Kulturen und Nationalitäten zusammen. Der Chor ist eben „inTONational“.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-8921" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/02/20120213_Intonational-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /></p>
<p style="text-align: justify;">Musik vereint. Das haben die etwa 20 Sängerinnen und Sänger sehr schnell gemerkt. Und sie freuen sich jede Woche auf den Freitag. Dann treffen sie sich nämlich von 18 bis 19.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus zum Proben. Früher kamen sie im Bootshaus zusammen, doch das steht seit dem Ende des 3-Generationen-Projekts nicht mehr zur Verfügung. Alexandra Heinz, Quartiersmanagerin der südöstlichen Innenstadt und Mitinitiatorin des Chors, beobachtet die Begeisterung der Sänger mit ein wenig Stolz. „Das Chorprojekt ist ein Ort des nachbarschaftlichen Austauschs und der gegenseitigen Unterstützung“, erzählt sie. „Inzwischen haben sich eine Fülle von privaten Kontakten und weiterführenden Projektideen entwickelt, die weit über das gemeinsame Singen hinausgehen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Einen ersten großen Auftritt wird der im Oktober 2011 gegründete Chor im Juni haben. „Dank der großzügigen Spende von seiner Durchlaucht, Fürst zu Wied, veranstalten wir bei gutem Wetter ein Open-Air-Konzert mit Gästen in den Goethe-Anlagen“, freut sich Bea Röder-Simon, Mitinitiatorin und Koordinatorin im Mehrgenerationenhaus.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Problem gibt es aber dennoch für die Sängerinnen und Sänger: Für den „perfekten Klang“ fehlen noch Bass-Stimmen. Sabine Parker, Katharina Abt und Michael Weber, die den Chor ehrenamtlich leiten, würden sich über neue Mitstreiter bei Neuwied inTONational freuen – übrigens nicht nur über Bässe. Jeder, der Freude am Singen hat, ist bei dem Chorprojekt willkommen. Infos: Alexandra Heinz, Stadtteilbüro „Südöstliche Innenstadt“, 02631 863070, oder bei Bea Röder-Storm, Mehrgenerationenhaus, 02631 344 596. Wer möchte, kann auch freitags einfach bei den Proben vorbeischauen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Betzdorfer Friedhofskapelle als Stätte der Besinnung offen halten</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahre 1929 wurde auf dem Betzdorfer Friedhof eine Friedhofshalle errichtet. „Als ehemalige Aussegnungskapelle standen der Tod und als Grundlage des christlichen Glaubens die Auferstehung im Mittelpunkt des gestalterischen Gedankens“ – so beschreibt es der Verein Betzdorfer Geschichte e.V...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Im Jahre 1929 wurde auf dem Betzdorfer Friedhof eine Friedhofshalle errichtet. „Als ehemalige Aussegnungskapelle standen der Tod und als Grundlage des christlichen Glaubens die Auferstehung im Mittelpunkt des gestalterischen Gedankens“ – so beschreibt es der Verein Betzdorfer Geschichte e.V. im 2008 erschienen Buch „Nicht vergessen – Opfer von Krieg und Gewalt aus dem Amt Betzdorf“.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-8918" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/02/20120213_Kirche-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /></p>
<p style="text-align: justify;">In dem Buch behandelt ein komplettes Kapitel die Kunstwerke innerhalb des historischen Gebäudes. 2004 wurde die Friedhofshalle saniert und ein Jahr später zur Stätte der Besinnung hergerichtet. Der Verein Betzdorfer Geschichte e.V. begab sich an die Zusammenstellung eines Gedenkbuches, welches eine Namenliste der „Bunkerkinder“, Kriegsgefallenen- und vermissten auf dem Gebiet der Verbandsgemeinde Betzdorf enthält. Dieses Gedenkbuch, das einzige seiner Art im Kreis Altenkirchen, liegt seit 2006 zum Anschauen in den Räumen der Friedhofskapelle.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Sanierung der Friedhofshalle, die künstlerische Gestaltung der Innenwände und die Auslage des Gedenkbuches veranlassten die Stadt Betzdorf dazu, die Friedhofshalle zu bestimmten Zeiten für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Öffnung der Kapelle stieß bei der Bevölkerung und bei Besuchern des Friedhofes auf reges Interesse. Die Stadt Betzdorf sucht für die nahe Zukunft eine/n Ehrenamtliche/n, die/der die Kapelle auf dem Betzdorfer Friedhof zu bestimmten Zeiten auf- und zuschließt. Eine Anwesenheit während der Öffnungszeiten ist dabei nicht notwendig. „Bei den Öffnungszeiten sind wir noch völlig offen und richten uns gerne nach den Möglichkeiten des Ehrenamtlichen“, so Bürgermeister Bernd Brato. Wer Interesse an dieser ehrenamtlichen Arbeit hat, der kann sich gerne mit der Verbandsgemeindeverwaltung Betzdorf in Verbindung setzen. Ansprechpartner ist Herr Dirk Franke, Telefon: 02741 291-424 oder E-Mail: dirk.franke@betzdorf.de. Bei den Gesprächen kann dann auch über weitere Details der Öffnung gesprochen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bildungsprogramm Rotes Kreuz 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verein / Verband - News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Rote Kreuz ist vielmehr als nur ein Wohlfahrtsverband. Dies stellt der DRK-Kreisverband Altenkirchen erneut anhand der 3. Ausgabe seines Bildungsprogramms unter Beweis. „Wir sind sicher, dass für jeden etwas Passendes dabei sein wird! Ich bin zu alt oder zu jung trifft beim DRK nicht zu, weil unsere Leistungen und Angebote...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-8914" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/02/20120213_RotesKreuz.jpg" alt="" width="356" height="450" />Das Rote Kreuz ist vielmehr als nur ein Wohlfahrtsverband. Dies stellt der DRK-Kreisverband Altenkirchen erneut anhand der 3. Ausgabe seines Bildungsprogramms unter Beweis. „Wir sind sicher, dass für jeden etwas Passendes dabei sein wird! Ich bin zu alt oder zu jung trifft beim DRK nicht zu, weil unsere Leistungen und Angebote Menschen im Alter von 0 bis 99 Jahren ansprechen.“ so die stellv. Kreisgeschäftsführerin Anne Schneider (r.). Gemeinsam mit Jörg Gerharz, Bildungsverantwortlicher für den Bereich der Ersten-Hilfe, und Birgit Schreiner, die sich um das weitere Kursangebot des DRK-Kreisverbandes kümmert, stellt sie die diesjährige 68-seitige Broschüre vor. Erfreulich ist, dass die Druckauflage Jahr für Jahr erhöht werden konnte, da die Nachfrage der Bevölkerung des Landkreises Altenkirchen am DRK-Kursprogramm stetig steigt.</p>
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		<title>Kindern Zeit schenken – Familien unterstützen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 12:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft fehlen nur kleine Hilfen, die das Leben in der Familie leichter machen. Umgekehrt sind es oftmals die kleinen Gesten der Unterstützung, die große Wirkung haben und das eigene Leben bereichern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>– Vorstellung des Qualifizierungskurses zum/r ehrenamtlichen Familienbegleiter/in –</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Oft fehlen nur kleine Hilfen, die das Leben in der Familie leichter machen. Umgekehrt sind es oftmals die kleinen Gesten der Unterstützung, die große Wirkung haben und das eigene Leben bereichern.<br />
Die Beratungsstelle des Ev. Kirchenkreises Altenkirchen und der Caritasverband Altenkirchen e.V. bieten ab dem 19. April 2012 einen zweiten Qualifizierungskurs zum/zur Freiwilligen Familienbegleiter/in an. In verschiedenen Unterrichtseinheiten werden ehrenamtlich interessierte Frauen und Männer geschult, um Familien in belastenden Lebenssituationen z.B. durch stundenweise Kinderbetreuung, Begleitung bei Alltagsaufgaben oder auch Hausaufgabenhilfe entlasten zu können.<br />
Wer sich genauer über den Kurs und seine Inhalte sowie die Tätigkeit eines Familienbegleiters oder einer Familienbegleiterin informieren möchte, ist herzlich zu einem Informationsabend in das Forum der Ev. Kirchengemeinde Altenkirchen am 29. März 2012 um 19.00 Uhr eingeladen.<br />
Nähere Informationen erteilen Nicole Best, Beratungsstelle des Ev. Kirchenkreises Altenkirchen, Tel. 02681/3961 oder Michaela Schwarz, Caritasverband Altenkirchen, Tel.: 02681/2056.</p>
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		<title>Betzdorfer Bücherei im Herzen der Stadt</title>
		<link>http://www.region-westerwald.de/2012/02/13/wiedereroffnung-okumenische-stadtbucherei/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 08:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 8. Februar können in Betzdorf wieder Bücher und andere Medien ausgeliehen werden, denn die Ökumenische Stadtbücherei hat nach erfolgreichem Umzug im ehemaligen Sparkassengebäude in der Fußgängerzone neu eröffnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Neueröffnung in der Decizer Straße</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-8901" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/02/20120213_Neueröffnung-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /><br />
Seit dem 8. Februar können in Betzdorf wieder Bücher und andere Medien ausgeliehen werden, denn die Ökumenische Stadtbücherei hat nach erfolgreichem Umzug im ehemaligen Sparkassengebäude in der Fußgängerzone neu eröffnet.<br />
„Endlich!“ entfuhr es vielen Leserinnen und Lesern, denen die büchereilose Zeit sehr lang geworden war. Doch das Warten hat sich gelohnt: Auf großzügigen 400 m² gibt es 17.000 Medien barrierefrei auf einer Etage zu entdecken. Gemütliche Leseecken laden zum Verweilen ein, Eltern mit Kindern können es sich auf der „Familien-Insel“ bequem machen, lesen, vorlesen und spielen.<br />
Bei der offiziellen Eröffnung kam dann auch die Freude über das gelungene Ergebnis immer wieder zum Ausdruck. Bürgermeister Bernd Brato, Bücherei-Leiterin Angelika Klostermann und der Vorsitzende des Fördervereins der Bücherei Axel Cherouny dankten allen, die dies mit ihrem vielfältigen Einsatz ermöglicht haben. Die Pfarrer Heinz-Günther Brinken für die evangelische Kirchengemeinde und Georg Koch für die katholische segneten das Haus und auch die Mitarbeiterinnen, die wesentlich dazu beitragen, dass die Bücherei nicht nur papiern sei.<br />
Sehr lebendig wurde es am Nachmittag, als die Kinder die „Familien-Insel“ eroberten. Gabi Schunk ging mit ihnen auf eine abenteuerliche Bilderbuch-Reise. Begleitet wurden sie vom Bücherei-Raben Fridolin. Er hat in der neuen Bücherei zwei neue Freunde gefunden: den knuddeligen Kletterdrachen und das knuffige Nilpferd-Mädchen. Allerdings haben die beiden noch keine Namen. Deshalb sind alle Kinder aufgerufen, bis zum 8. März Vorschläge in der Bücherei abzugeben. Dafür gibt es natürlich auch etwas zu gewinnen.</p>
<p>Genauere Info’s erhalten Interessierte unter <a href="http://www.stadtbuecherei-betzdorf.de" target="_blank">www.stadtbuecherei-betzdorf.de</a></p>
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		<title>Seniorenrunde spendet an die Palliativstation in Kirchen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 08:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Seniorenrunde der Kath. Kirchengemeinde St Franziskus Scheuerfeld erhielt bei ihrem letzten Treffen Besuch von Frau Dr. Düber und Schwester Karin. Beide arbeiten auf der Palliativstation des DRK-Krankenhauses Kirchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-8897" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/02/20120213_seniorenSpende-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Seniorenrunde der Kath. Kirchengemeinde St Franziskus Scheuerfeld erhielt bei ihrem letzten Treffen Besuch von Frau Dr. Düber und Schwester Karin. Beide arbeiten auf der Palliativstation des DRK-Krankenhauses Kirchen. Sie gaben einen kurzen Einblick in die Arbeit und die Ausstattung der Station. Aus der Hand von der Sprecherin der Seniorenrunde, Karoline Greb, nahmen sie einen Scheck über 300 Euro entgegen. Diesen Betrag sammelten die Senioren im Laufe des letzten Jahres in ihrer Runde. Frau Dr. Düber und Schwester Karin bedankten sich herzlich und versprachen die Spende zum Wohle ihrer Patienten zu verwenden. Der Seniorenrunde wünschten sie weiterhin alles Gute.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Senioren treffen sich jeden 2. Mittwoch im Monat um 15.15 Uhr zum Kaffeetrinken, Gesprächen und Spielen im Pfarrsaal an der Kirche. Weitere Mitglieder sind gerne im Kreis herzlich willkommen.</p>
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		<title>Mit bunten Pappbrillen auf den Pappnasen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 19:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Alle News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die städtische Kampagne „Neuwied auf sauberen Pfoten“ verliert das Thema Sauberkeit so schnell nicht aus den Augen. Dafür sorgen auch die bunten Pappbrillen, die in Berlin und anderen Großstädten längst der letzte Schrei sind und von den Organisatoren der Pfoten-Aktion auch nach Neuwied geholt wurden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuwieder Pfoten-Kampagne bietet närrischen Durchblick </strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-8613" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/02/20120209_Pappbrillen-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /><span style="color: #888888;">Coole Idee für Karneval: Die Pappbrillen der Saubere-Pfoten-Kampagne sehen scharf aus – und schärfen den Blick für eine saubere Stadt.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die städtische Kampagne „Neuwied auf sauberen Pfoten“ verliert das Thema Sauberkeit so schnell nicht aus den Augen. Dafür sorgen auch die bunten Pappbrillen, die in Berlin und anderen Großstädten längst der letzte Schrei sind und von den Organisatoren der Pfoten-Aktion auch nach Neuwied geholt wurden. Wie wär`s also: mit einer lustigen Pappbrille auf der Pappnase Karneval feiern?</p>
<p style="text-align: justify;">Das augenscheinlich trendige Accessoire ist exklusiv im Design der Pfoten-Kampagne gestaltet und damit ein origineller Appell an alle, mitzumachen, damit Neuwied sauber bleibt. Motto der peppigen Brillen: Sexy eyes &#8211; eine saubere Stadt macht mich ganz heiß&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Pfoten-Pappbrillen gibt es selbstverständlich gratis. Und zwar sind sie, solange der Vorrat noch reicht, erhältlich beim Sprudelball am Fastnachtsonntag in der Stadthalle Heimathaus (Einlass ab 19 Uhr) oder in der Tourist-Information der Stadt auf dem Neuwieder Luisenplatz.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Klapp-Pfoten und Drecksäcken rücken nun also spaßige Pappbrillen die Botschaft der Pfoten-Kampagne ins Blickfeld: Schau hin und mach mit, schließlich geht es um unsere Stadt. Und da kann bekanntlich jeder einen Beitrag leisten, damit sie sauber bleibt.</p>
]]></content:encoded>
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