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		<title>Faszination Regenwald &#8211; ein bedrohtes Paradies</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 19:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Newsshow]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungs News]]></category>

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		<description><![CDATA[UCKERSDORF. Der Vogel- und Naturschutztierpark Herborn informiert am 20. Mai ab 11.00 Uhr im Rahmen der Aktionswoche „Biologische Vielfalt erleben“ der BioFrankfurt bei Mitmachaktionen für groß und klein über die Bedeutung der tropischen Regenwälder. Der Erhalt der Artenvielfalt ist ebenso wie der Klimaschutz...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aktionstag im Vogelpark Herborn &#8211; Veranstaltung im Rahmen der BioFrankfurt Aktionswoche</strong></p>
<p style="text-align: justify;">UCKERSDORF. Der Vogel- und Naturschutztierpark Herborn informiert am 20. Mai ab 11.00 Uhr im Rahmen der Aktionswoche „Biologische Vielfalt erleben“ der BioFrankfurt bei Mitmachaktionen für groß und klein über die Bedeutung der tropischen Regenwälder.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-14425" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/05/20120517_Vogelpark-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /></p>
<p style="text-align: justify;">Der Erhalt der Artenvielfalt ist ebenso wie der Klimaschutz in aller Munde. Immerhin lebt mehr als die Hälfte der Tier- und Pflanzenarten unserer Erde in den Tropenwäldern, und die Bäume der Tropenwälder speichern etwa 50 % mehr Kohlenstoff als die Bäume der gemäßigten Zonen. Dennoch werden in den Tropen durch Holzeinschlag und Umwandlung in landwirtschaftliche Nutzflächen, z.B. für Palmölplantagen und Sojaanbau, weiterhin wertvolle Regenwaldflächen vernichtet, die jährlich einem Drittel der Fläche Deutschlands entsprechen. Diese für das Weltklima und für Mensch und Tier gleichermaßen verhängnisvolle Entwicklung gilt es zu stoppen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Hilfe der „tierisch sympathischen“ Botschafter des Vogelparks für den Schutz der Tropenwälder, vom farbenprächtigen Arapapagei bis zum possierlichen Lisztaffen und vom Roten Ibis bis zur Pythonschlange, möchte das Vogelparkteam um Parkleiter Wolfgang Rades und Zoopädagogin Britta Löbig deshalb die Besucher des beliebten Herborner Naturerlebniszentrums am Sonntag dafür motivieren, sich verstärkt für einen konsequenten Regenwaldschutz zu engagieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter dem Motto „Regenwald in unserem Alltag“ können die Vogelparkbesucher exotische Früchte probieren und Gerüche erraten. Kinder können tolle Bilder zum Thema Regenwald malen und sich von 11.00 bis 15.00 Uhr mit einem Regenwaldmotiv schminken lassen. Um 13.00 Uhr und 15.00 Uhr finden Sonderführungen zu den im Vogelpark lebenden Regenwaldbewohnern statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer selbst etwas zum Schutz der Regenwälder beitragen will, kann dies schon am Sonntag tun, indem er seine ausgedienten Handys im Vogelpark abgibt. Diese werden zugunsten des Regenwald- und Gorillaschutzes an die Zoologische Gesellschaft Frankfurt weitergeleitet. Zudem können engagierte Naturfreunde am Sonntag Regenwaldurkunden der Organisation Rettet den Regenwald zugunsten des Regenwaldschutzes erwerben.</p>
<p style="text-align: justify;">Junge Tropenforscher können an einer spannenden Regenwaldrallye teilnehmen und persönliche Regenwaldurkunden sowie Jahreskarten für den Vogelpark gewinnen. Die Verlosung dieser Gewinne findet um 17.00 Uhr statt. Besondere Höhepunkte dieses Herborner Regenwald-Aktionstages werden Lesungen von Professor Hans-Peter Ziemek vom Institut für Biologiedidaktik der Universität Gießen aus seinem aktuellen, gemeinsam mit Katja Brandes verfassten, Jugendroman „Schatten des Dschungels“ sein, die um 12.00, 14.00 und 16.00 Uhr im Wintergarten des Eingangsgebäudes des Vogelparks stattfinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aktionswoche „Biologische Vielfalt erleben“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vom 18. bis 28. Mai 2012 präsentiert BioFrankfurt wieder die Aktionswoche „Biologische Vielfalt erleben“: Mit über 70 Veranstaltungen laden Naturerlebnis-, Kultur- und Naturschutzeinrichtungen aus Frankfurt und der Region dazu ein, die Natur in Stadt und Land kennen zu lernen. Das vielseitige Programm reicht von nächtlichen Exkursionen über Einladungen hinter die Kulissen eines Bürogebäudes mit den höchsten Ökostandards weltweit oder zur „kulinarischen Kräuterwanderung“ bis zu Exkursionen in die Naturparadise der Region. Ob Vogelberingung im Morgengrauen, geführte Radtour für Familien oder abendliches „Spinnenkino“: von 5 Uhr morgens bis in die späten Abendstunden kann die erstaunlich große Naturvielfalt in Rhein-Main erlebt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Koordiniert werden die Aktivitäten der Aktionswoche von BioFrankfurt, dem Netzwerk für Biodiversität. Ihre Durchführung erfolgt mit freundlicher Unterstützung der KfW Bankengruppe. Weitere Informationen zur Aktionswoche inklusive vollständigem Programm und interaktiver Karte siehe: www.biofrankfurt.de/aktionswoche</p>
<p style="text-align: justify;">Vor 20 Jahren wurde in Rio von den Vereinten Nationen das „Übereinkommen zum Schutz der biologischen Vielfalt“ beschlossen. Diese ist nicht nur von großer ökologischer Bedeutung, sondern auch in sozialer, okönomischer und kultureller Hinsicht. Mit der Aktionswoche rund um den Internationalen Tag der Biodiversität am 22. Mai wollen die Veranstalter für ihre Schönheit begeistern und gleichzeitig auf unsere gemeinsame Verantwortung für die Erhaltung dieses gefährdeten Naturreichtums hinweisen.</p>
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		<title>Sommerferien-Spaß in Neuwied</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 19:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorfreude ist die schönste Freude – darum sollten sich Kinder und Jugendliche bereits jetzt schon zu den tollen Sommerferienaktionen des Kinder- und Jugendbüros (KiJuB) der Stadt Neuwied anmelden. Ob kreativ oder sportlich, durch den Wald oder im Zoo, das Angebot ist vielfältig. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Jetzt schon zu tollen Aktionen des KiJuB anmelden<br />
</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vorfreude ist die schönste Freude – darum sollten sich Kinder und Jugendliche bereits jetzt schon zu den tollen Sommerferienaktionen des Kinder- und Jugendbüros (KiJuB) der Stadt Neuwied anmelden. Ob kreativ oder sportlich, durch den Wald oder im Zoo, das Angebot ist vielfältig.<strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>SommerKünstlerWerkstatt </em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Spieletreff im Stadtteil Feldkirchen verwandelt sich von Montag, 2., bis Mittwoch, 4. Juli, jeweils von 10 bis 16 Uhr in ein Atelier für junge Künstler und Künstlerinnen. Kinder und Jugendliche von neun bis 14 Jahren haben auf der Rasenfläche die Möglichkeit, ihrer Kreativität mit unterschiedlichen Materialien und Farben freien Lauf zu lassen. Mittags wird gegrillt. Mitzubringen sind alte Kleidung, Grillgut und Getränke. Kosten: 20 Euro inklusive Material.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Geocaching Segendorf</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am Mittwoch, 4. Juli, geht es von 10 bis 15 Uhr für Zehn- bis Fünfzehnjährige mit GPS-Geräten im Segendorfer Wald auf eine spannende Schatzsuche. Die Kosten dafür betragen 5 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Walderlebnistage</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kreativ und spielerisch lernen Kinder von sechs bis zwölf Jahren bei den Walderlebnistagen von Montag, 9., bis Mittwoch, 11. Juli, jeweils von 10 bis 16 Uhr, Wissenswertes über das Ökosystem. Bei spannenden Entdeckungstouren durch den Feldkirchener Wald erleben die Kinder die Natur und ihre Tiere. Auch das Basteln mit Naturmaterialien, Stockbrot am Feuer, die eigene Herstellung von Kräuterbutter, die Untersuchung von Wasser oder Boden und vieles mehr gehören dazu. Die Walderlebnistage werden zusammen mit den Pfadfindern VCP Feldkirchen, dem Forstamt Dierdorf und dem Heimat- und Verschönerungsverein Feldkirchen veranstaltet. Kosten: 15 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Fotostory </em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Einführung in die relevanten Aspekte der Fotografie, das Fotografieren selbst, die Entwicklung einer Story, das Bearbeiten und Zusammenführen der Bilder zu einer Fotostory und eine mögliche anschließende Verarbeitung am PC zu einem Comic, dass sind die Inhalte des Workshops „Fotostory“. Veranstaltet wird er am Donnerstag, 16. Juli, 13 bis 16 Uhr, Freitag, 17. und Samstag, 18. Juli, 10 bis 16 Uhr, für Kinder und Jugendliche von neun bis 14 Jahren, in der Realschule Plus in Irlich. Die Kosten betragen 12 Euro. „Fotostory“ ist ein Kooperationsprojekt des Kinder- und Jugendbüros mit der Realschule Plus Irlich und dem Institut für Medienpädagogik des Landesfilmdienstes Rheinland-Pfalz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Hinter den Kulissen – Ferien im Zoo</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Den Beruf des Tierpflegers kennenlernen – das ist für Jugendliche ab elf Jahren von Montag, 23., bis Mittwoch, 25. Juli, jeweils von 9 bis 14 Uhr, im Neuwieder Zoo möglich. Ställe reinigen, Futter zubereiten und verteilen sind dabei nur einige Aufgaben, bei denen man unter anderem im Revier der Huftiere, dem Streichelzoo und dem niederen Affenhaus tätig ist. Die Kosten: 25 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Villa Kunterbunt – Ferienaktionstage auf dem Bauspielplatz</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Von Mittwoch, 25., bis Freitag, 27. Juli, wird auf dem Bauspielplatz wieder ein kunterbuntes Dorf gestaltet. Zwischen 10 und 16 Uhr können Kinder von acht bis zwölf Jahren kreativ werden und es wird zusammen gekocht und gebastelt. Die Kosten sind 20 Euro, einen Fahrservice gibt es von den Stadtteilen Niederbieber, Segendorf, Altwied und Torney aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Spiel und Spaß am Heimbach</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den letzten zwei Wochen der Sommerferien, Montag, 30. Juli, bis Freitag, 10. August, haben Mädchen und Jungen am Heimbach viel Zeit zum Spielen, Basteln und Sport treiben. Das Betreuer-Team hat sich aber noch etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Und zwar können sich die Kinder an einem Tag von Polizeihauptkommissar Volker Holzkämper zu Hobby-Detektiven ausbilden zu lassen. Dabei lernen sie die besonderen Geheimtipps zur Spurensicherung. Das Kooperationsprojekt zwischen dem Kinder- und Jugendbüro und dem Heinrich-Haus (Kultur und Freizeit), läuft montags bis freitags von jeweils 9-17 Uhr (Frühbetreuung ab 7 Uhr), die Kosten betragen 100 Euro inklusive Mittagessen. Veranstaltungsort ist am Berufsbildungswerk im Stadtteil Heimbach-Weis.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anmeldeschluss ist jeweils 14 Tage vor der Veranstaltung.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anmeldung und Infos: Kinder- und Jugendbüro, Heddesdorfer Str. 33 (VHS-Gebäude, 1. Stock), 56564 Neuwied, Telefon 02631/802-170, <a href="mailto:kijub@neuwied.de">kijub@neuwied.de</a></strong></p>
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		<title>Neubesetzung bei der Freiwilligen Feuerwehr Betzdorf</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 19:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[BETZDORF. Im Rahmen einer Feierstunde wurde der bisherige Wehrleiter der Verbandsgemeindefeuerwehr Betzdorf, Jürgen Nocker, verabschiedet. Unter den zahlreichen Gästen befanden sich Vertreter der Feuerwehren im ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">BETZDORF. Im Rahmen einer Feierstunde wurde der bisherige Wehrleiter der Verbandsgemeindefeuerwehr Betzdorf, Jürgen Nocker, verabschiedet. Unter den zahlreichen Gästen befanden sich Vertreter der Feuerwehren im Kreis Altenkirchen und der Verbandsgemeindefeuerwehr mit ihren Jugendwehren und Alterskameraden, an ihrer Spitze der Kreisfeuerwehrinspekteur Eckhard Müller sowie Gäste aus der Politik und den Hilfsorganisationen.<br />
Das mehr als elfeinhalb Jahre dauernde ehrenamtliche Engagement von Wehrleiter Jürgen Nocker würdigte Betzdorfs Bürgermeister Bernd Brato in seiner Ansprache. Jürgen Nocker ist am 21.02.1978 in die Freiwillige Feuerwehr eingetreten und begleitet heute den Dienstgrad eines Hauptbrandmeisters. Seit seinem Eintritt in die Feuerwehr hat er sich bei der Teilnahme an zahlreichen Lehrgängen für seine Tätigkeit fit gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Laufe seines Werdegangs bei der Freiwilligen Feuerwehr war er 5 Jahre lang von 1989 bis 1994 stellvertretender Jugendfeuerwehrwart und 8 Jahre stellvertretender Wehrführer im Löschzug Betzdorf. Im Dezember 2000 wurde er zum Wehrleiter der Verbandsgemeindefeuerwehr Betzdorf ernannt. Besonders hervorgehoben wurde von Bürgermeister Bernd Brato die stets sehr gute Zusammenarbeit mit Jürgen Nocker. Bei vielen Einsätzen im Laufe seiner Amtszeit, so Bernd Brato, er nannte hier einige Beispiele: Brand Hotel Bähner in Niederfischbach; Brand bei der Firma Elco in Betzdorf; Brand der Turnhalle am Gymnasium in Betzdorf; Brand der Ermerthallen in Herdorf; Chlorgasunfall im Altenheim in Betzdorf; bis hin zum Bombenfund im letzten Jahr auf dem Siegparkplatz in Betzdorf. Dabei konnte Jürgen Nocker sein Fachwissen in die Tat umsetzen. Bernd Brato schloss mit den Worten „Die Feuerwehr ist nur stark, wenn sie zusammensteht“. Er appellierte damit daran, dass alle Wehrleute solidarisch unter ihrem Motto „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“ für die Bürger der Verbandsgemeinde Betzdorf ihren Dienst tun.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Vertreter der Wehrführungen der Löschzüge in der Verbandsgemeinde Betzdorf dankte Georg Schäfer dem ausscheidenden Wehrleiter Jürgen Nocker für die stets gute Zusammenarbeit und Kreisfeuerwehrinspekteur Eckhard Müller konnte diesen Worten nur beipflichten. Für seine Verdienste um das Feuerwehrwesen wurde Jürgen Nocker vom Bürgermeister der Verbandsgemeinde Betzdorf im Auftrag des rheinland-pfälzischen Innenministers Roger Lewentz mit dem silbernen Feuerwehrehrenzeichen am Bande geehrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Geehrte bedankte sich für die gute Zusammenarbeit in der vergangenen Zeit und hofft nun auf eine etwas ruhigere Phase. Der Feuerwehr Betzdorf wird Jürgen Nocker erhalten bleiben. Er bedankte sich bei seinen Kindern insbesondere jedoch bei seiner Ehefrau Susanne Nocker für das Verständnis, da er durch sein Amt doch häufig von der Familie abwesend sein musste. Im Anschluss wurde Tobias Elster vom Löschzug Wallmenroth mit seiner Nachfolge beauftragt. Neben dem bereits bestehenden Stellvertreter Hans-Peter Halft wurde der Löschzugführer der Feuerwehr Grünebach, Jochen Stinner, zum weiteren Stellvertreter ernannt. Zum Schluss bedankte sich Tobias Elster für seine Wahl und versprach die großen Schuhe, die ihm sein Vorgänger hinterlassen habe, möglichst zu füllen.</p>
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		</item>
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		<title>Frühjahresarbeitseinsatz auf der Freusburger Kriegsgräberehrenstätte</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 18:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Verein / Verband - News]]></category>

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		<description><![CDATA[FREUSBURG/WISSEN. Die Pflege der 38 Soldatengräber ist für die heimischen Reservisten, die vor neunzehn Jahren die Patenschaft über den Soldatenfriedhof übernahmen, eine treue Pflichterfüllung. Fünf fleißige Helfer waren...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heimische Reservisten brachten 38 Soldatengräber auf Vordermann</strong></p>
<p style="text-align: justify;">FREUSBURG/WISSEN. Mit Gartengerät bewaffnet, rückten neulich Mitglieder der Reservistenkameradschaft (RK) Wisserland und ihrer Ortsverbände Brachbach/Kirchen/Mudersbach und Betzdorf – Gebhardshain zu einem Frühjahresarbeitseinsatz auf dem Soldatenfriedhof in Freusburg an.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-14414" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/05/20120517_Reservisten3-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /><br />
Die Pflege der 38 Soldatengräber ist für die heimischen Reservisten, die vor neunzehn Jahren die Patenschaft über den Soldatenfriedhof übernahmen, eine treue Pflichterfüllung. Fünf fleißige Helfer waren bei regnerischen Witterungsverhältnissen ca. zwei Stunden im Pflegeeinsatz, was die Laune während der anfallenden Arbeiten allerdings nicht sonderlich trübte. Gemeinsam gingen Jürgen Blazejezak (Kirchen), Klaus Schneider (Mudersbach) Bruno Stahl (Wissen), Ingolf Wagner (Molzhain) und Axel Wienand (Wissen) ans Werk. Diesmal galt die Pflege schwerpunktmäßig den Soldatengräbern. Unkraut und Laub wurden entfernt, die Bepflanzung zurückgeschnitten sowie die einzelnen Grabplatten, Randeinfassungen und die aus Sandstein gehauenen Kreuze und Begehung von Schmutz befreit.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim nächsten Arbeitseinsatz wollen die Männer dem Moos mit einem Hochdruckreiniger zu Leibe rücken. Die Bemoosung auf der Anlage stellt ein großes Problem über Jahre hinweg dar und bot den Kameraden der Reserve einen Anblick des Schreckens zu Beginn der Pflegemaßnahmen. Bereits nach zwei Jahren ist die Kriegsgräberehrenstätte wieder total mit Moos überwuchert. Der Einsatz eines Hochdruckreinigers im Zweijahresrhythmus ist auch kein Allroundmittel, konstatierten die Männer vor Ort. „Wir wissen einfach nicht mehr weiter, wie wir diesem Problem effizient entgegenwirken können“, sagte Wissens RK – Vorsitzender, Oberstleutnant d.R. Axel Wienand, am Ende eines arbeitsreichen Samstagnachmittages.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Reservisten bitten die Bevölkerung um Vorschläge, wie man das Problem umweltgerecht und kostengünstig lösen kann. Erreichbar ist die heimische RK mit allen Ansprechpartnern unter <a href="http://www.rk-wisserland.de" target="_blank">www.rk-wisserland.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>„Janus &amp; Selina“ zu Gast in der RÖMERWELT Rheinbrohl</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 18:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Newsshow]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungs News]]></category>

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		<description><![CDATA[RHEINBROHL. Selina muss ein Referat über Römer für die Schule vorbereiten. Von dem Thema hat sie keine Ahnung und Spaß macht es ihr schon mal gar nicht – alles viel zu trocken. Wen interessiert schon, was vor mehr als 1000 Jahren geschah? Ihre Mutter half ihr immer bei den Hausaufgaben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein römisches Abenteuer für Kinder ab 7 Jahren und Erwachsene</strong></p>
<p style="text-align: justify;">REINBROHL. Nach den ersten erfolgreichen Aufführungen in 2011 gastiert Chameläon zum zweiten Mal mit seinem spannenden Stück für Menschen von 7 bis 99 Jahre am Samstag &amp; Sonntag den 19.&amp; 20. Mai, jeweils um 14:00 Uhr in der RömerWelt.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-14410" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/05/20120517_Römerwelt-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /><br />
Selina muss ein Referat über Römer für die Schule vorbereiten. Von dem Thema hat sie keine Ahnung und Spaß macht es ihr schon mal gar nicht – alles viel zu trocken. Wen interessiert schon, was vor mehr als 1000 Jahren geschah? Ihre Mutter half ihr immer bei den Hausaufgaben und hätte sicher auch einen Weg gefunden, Selina für das Thema zu begeistern. Doch sie starb vor einigen Jahren. Seither lebt Selina mit ihrem Vater alleine. Der erklärt ihr gleich das gesamte römische Reich, doch Selina will das alles gar nicht hören. Die beiden streiten sich, und Selina läuft in den Wald. Dort stößt sie auf einen alten Römerturm am Limes. An dem Turm findet sie eine alte Münze. Doch als sie die Münze berührt, geschieht etwas Eigenartiges. Als sie wieder zu sich kommt, findet sie sich im römischen Reich wieder. Nicht in Rom, aber in der kleinen zivilen Siedlung Broele Trans Rhenum trifft sie auf Janus. Als junger Sklave will er vor dem schrecklichen Kaiser Domitian fliehen. Um zurückzukehren, benötigt Selina scheinbar die alte Münze. Diese befindet sich allerdings in den Händen des Kaisers. Janus und Selina sehen nun einem großen römischen Abenteuer entgegen…</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kinder 6 Euro / Erwachsene 8 Euro inkl. Museumseintritt.</strong><br />
Kartenvorverkauf: <a href="mailto://info@roemer-welt.de" target="_blank">info@roemer-welt.de</a> oder 02635-921866 oder <a href="mailto://karten@alles-nur-theater.de" target="_blank">karten@alles-nur-theater.de</a> oder Chamäleon-Tickethotline 0178-5613340</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt: RömerWelt am Caput Limitis Arienheller 1 56598 Rheinbrohl, 02635-921866  <a href="http://www.roemer-welt.de" target="_blank">www.roemer-welt.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Heimische Reservisten zogen eine positive Jahresbilanz</title>
		<link>http://www.region-westerwald.de/2012/05/17/heimische-reservisten-zogen-eine-positive-jahresbilanz/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 18:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Verein / Verband - News]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreisgebiet. Bei der gemeinsamen Jahreshauptversammlung der Reservistenkameradschaft (RK) Wisserland und ihrer Ortsverbände Betzdorf – Gebhardshain, Brachbach/Kirchen/ Mudersbach...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Jahreshauptversammlung mit zahlreichen Ehrungen und Berichten &#8211; Beitritt der Reservistenkameradschaft Wisserland zum Bayerischen Soldatenbund begrüßt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kreisgebiet. Bei der gemeinsamen Jahreshauptversammlung der Reservistenkameradschaft (RK) Wisserland und ihrer Ortsverbände Betzdorf – Gebhardshain, Brachbach/Kirchen/ Mudersbach und Daaden zog der RK – Vorsitzende, Oberstleutnant d.R. Axel Wienand, eine positive Bilanz aus der geleisteten freiwilligen Reservistenarbeit im vergangenen Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-14404" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/05/20120517_Reservisten-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /><br />
Viele Mitglieder fanden den Weg zur Versammlung im Wissener Vereinsheim, um nicht nur die vielfältigen Jahresberichte aus Vorstand, Abteilungen und Revision zu hören, sondern auch etwas Genaueres über die Hintergründe der starken Querelen mit der Landesgruppe Rheinland – Pfalz im Reservistenverband zu erfahren. Im Kameradenkreis konnte Wienand den Kreisvorsitzenden sowie den hauptamtlichen Kreisorganisationsleiter der Kreisgruppe Rhein/Lahn/Westerwald/Sieg, Jürgen Frey und Harald Voit begrüßen. Das abgelaufene Jahr ließ RK – Vorsitzender Wienand anschließend noch einmal Revue passieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14405" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/05/20120517_Reservisten2-280x175.jpg" alt="" width="280" height="175" />Nahezu 120 Veranstaltungen haben die heimischen Reservisten im Jahr 2011 erfolgreich hinter sich gebracht. Da standen Wettkampfteilnahmen wie auch die Ausrichtung von Aus – und Weiterbildungsveranstaltungen auf dem Gebiet der Förderung der militärischen Arbeit auf dem Programm. Hinzu kamen die vielen und mithin sehr zeitintensiven Arbeitseinsätze im zweiten RK – Vereinsheim im Block 10 links im Lager Stegskopf auf dem Truppenübungsplatz Daaden, der leider vor seiner Auflösung steht. Auch administrative Veranstaltungen, wie etwa Vorstandssitzungen, zusätzliche außerplanmäßige Organisationsveranstaltungen und der Besuch von Feierlichkeiten von befreundeten Kameradschaften, Vereinen und Verbänden prägten die Aktivitäten der Reservisten im Berichtsjahr. Besonderes Augenmerk legte Wienand auf die Familienfeier im Sommer, die auf hervorragende Resonanz gestoßen war.<br />
Die Mitwirkung am Kreisheimattag 2011 des Landkreises Altenkirchen in Betzdorf sowie die fordernde und mit hohem Aufwand betriebene, dreitägige Pionierausbildung in Brodenbach an der Mosel blieben nicht unerwähnt.<br />
Kreisvorsitzender Frey lobte in seiner Rede die vielfältigen Aktivitäten der Wissener Reservisten. Dabei hob er besonders die gute Kameradschaft hervor und dankte abschließend der RK als einer der aktivsten in seinem Betreuungsbereich für die geleistete Arbeit.<br />
Der vom RK – Vorstand beschlossene, bereits umgesetzte Beitritt der RK Wisserland zum Bayerischen Soldatenbund wurde uneingeschränkt begrüßt und einstimmig gebilligt. Das Sportabzeichen in Gold mit der Zahl 19, 10, 8 und 4 gingen an Axel Wienand, Michael Jösch, Armin Schneider und Dr. Hans Bell. Sportabzeichen in Gold (Ersterwerb), Silber (2. Prüfung) und Bronze erwarben Philipp Klevers, Manuel Langenbach, Armin Bell und Björn Flug. Axel Wienand sicherte sich das goldene Rettungsschwimmabzeichen (DRSA) der DLRG und Wasserwacht in 2. Prüfung. Darüber hinaus legte er zum 15. Mal infolge erfolgreich die Bedingungen für das Leistungsabzeichen der Bundeswehr im Truppendienst in Gold ab und erwarb das goldene österreichische Sport – und Turnabzeichen in sechster Wiederholung.</p>
<p style="text-align: justify;">Kreisvorsitzender Jürgen Frey überreichte Uwe Samrowski die Verdienstnadel der Kreisgruppe in Bronze für seinen persönlichen Einsatz in der Verbandsarbeit. Sabine Giebeler wurde mit der bronzenen RK – Ehrenmedaille für ihre mannigfaltige, herausragende Unterstützung von Veranstaltungen, die sich vielfach im Hintergrund abspielten, bedacht. Besonders hervorgetan hatte sich Björn Flug bei den Einrichtungs- und Renovierungsarbeiten im 2. Vereinsheim im Lager Stegskopf. Gedankt wurde ihm sein hohes Engagement mit dem RK – Bestpreis, verbunden mit Urkunde und einem Buchpräsent. (aw)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hamed Abdel-Samad: Krieg oder Frieden – Lesung</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 17:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BETZDORF. Hamed Abdel Samad, 1972 als Sohn eines sunnitischen Imams in Ägypten geboren, studierte Englisch und Französisch in Kairo und, nachdem er bereits 1995 nach Deutschland gekommen war, Geschichte und Politik in Augsburg. Seine wissenschaftliche Karriere...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>04. Juni 2012 – 19:00 Uhr – Stadthalle Betzdorf, Hellerstr. 30, 57518 Betzdorf</strong></p>
<p style="text-align: justify;">BETZDORF. Hamed Abdel Samad, 1972 als Sohn eines sunnitischen Imams in Ägypten geboren, studierte Englisch und Französisch in Kairo und, nachdem er bereits 1995 nach Deutschland gekommen war, Geschichte und Politik in Augsburg. Seine wissenschaftliche Karriere führte ihn über Erfurt, Brauschweig und Japan nach München, wo er 2009 am Institut für jüdische Geschichte der Universität Münster promovierte. Seit November 2011 ist er Mitglied im Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-14400" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/05/20120517_Hamed-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /></p>
<p style="text-align: justify;">2009 veröffentliche Hamed Abdel-Samad seine Autobiografie „Mein Abschied vom Himmel“. In diesem aufsehenerregenden Buch hält er Orient und Okzident gleichermaßen den Spiegel vor und zeigt am Beispiel seines eigenen Lebens Spannungen, Konflikte und Möglichkeiten, die in jeder dieser Kulturen existieren. Für diese Offenheit riskierte er auch sein Leben, da eine Gruppe in Ägypten nach der dortigen Veröffentlichung des Buches eine Fatwa gegen ihn aussprach.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Medien ist Abdel-Samad ein oft gefragter Experte, da er sich sowohl aus persönlicher als auch professioneller Sicht intensiv mit dem Islam wie auch mit anderen Religionen auseinandergesetzt hat. In seinem zweiten Buch „Der Untergang der islamischen Welt“ setzt er sich mit den Ursachen und Auswirkungen eines rückwärtsgewandten, antidemokratischen Religionsverständnisses auseinander. Während der Revolution in Ägypten im vergangenen Jahr war er vor Ort, auf der Seite der Protestierenden. Diese Erfahrungen flossen in sein Buch „Krieg oder Frieden“ ein. Seine Prognose alarmiert und gibt Anlass zur Hoffnung zugleich. Abdel-Samads Botschaft ist klar: Der Westen muss sich wirtschaftlich und politisch engagieren, um den Menschen in ihrer Heimat eine Perspektive zu eröffnen. Dann gewinnen alle durch diese größte weltpolitische Erschütterung seit dem Fall des Eisernen Vorhangs.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eintritt: € 12,-, ermäßigt € 8,- (Schüler, Studenten, Schwerbehinderte)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weinblütenfest in Bad Hönningen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 17:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BAD HÖNNINGEN. Mit dem bekannten und beliebten „Weinblütenfest“ eröffnet Bad Hönningen den Reigen der Weinfeste am romantischen Mittelrhein. Vom 08. - 10. Juni erwarten den Besucher rheinischer Frohsinn und Lebensfreude in dem liebevoll gestalteten Weindorf auf dem Marktplatz...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Weinkönigin Jacqueline I. mit ihren Prinzessinnen Jenny und Jasmin erwarten Sie.<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-14392" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/05/20120517_Weinblütenfest-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /></p>
<p style="text-align: justify;">BAD HÖNNINGEN. Mit dem bekannten und beliebten „Weinblütenfest“ eröffnet Bad Hönningen den Reigen der Weinfeste am romantischen Mittelrhein. Vom 08. &#8211; 10. Juni erwarten den Besucher rheinischer Frohsinn und Lebensfreude in dem liebevoll gestalteten Weindorf auf dem Marktplatz. Erleben Sie bei mundigem Wein der Winzer aus der Verbandsgemeinde und Top-Live-Musik die unverwechselbare Stimmung „auf der Sonnenseite des Rheins“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Freitag 08. Juni</strong><br />
18.00 &#8211; 19.00 Uhr Eröffnung des Weinmarktes mit Stimmungsmusik der „Laatbleujers“ aus Holland<br />
19.00 &#8211; 24.00 Uhr Duo „Wie-Waldi“ Stimmungsmusik Querbeet<br />
19.00 Uhr Inthronisierung der neuen Weinkönigin Jacqueline I. mit ihren Prinzessinnen Jenny und Jasmin durch die amtierende Weinkönigin Vanessa I.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Samstag 09. Juni</strong><br />
11.00 &#8211; 13.00 Uhr Öffnung der Weinstände mit Unterhaltungsmusik<br />
13.00 &#8211; 15.00 Uhr „De Laatbleujers“ aus Holland<br />
14.30 Uhr Begrüßung durch die Weinkönigin Jacqueline I. mit ihren Prinzessinnen Jenny und Jasmin<br />
ab 15.00 Uhr Tanz- u. Partystimmung mit „3 Nejer un en Bunn“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sonntag 10. Juni</strong><br />
11.00 &#8211; 13.00 Uhr Öffnung der Weinstände mit „De Laatbleujers“ aus Holland<br />
13.00 &#8211; 16.00 Uhr Unterhaltungsmusik<br />
16.00 &#8211; 21.00 Uhr Live Musik mit dem Duo „Wie-Waldi“<br />
17.00 Uhr Empfang der Weinmajestäten aus der Region Mittelrhein</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Theresa Leersch und Hannah Traupe siegen beim NRW-Cup</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sport - News]]></category>

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		<description><![CDATA[BETZDORF. Am Sonntag fand in Solingen der erste Lauf zum NRW-Cup für Mountainbiker statt. Die neue Rennstrecke, die mit viel Aufwand hergerichtet worden war, verlangte den Fahrern sowohl fahrtechnisch wie konditionell alles ab...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Spitzenplatzierungen für SuF-Biker in Solingen </strong></p>
<p style="text-align: justify;">BETZDORF. Am Sonntag fand in Solingen der erste Lauf zum NRW-Cup für Mountainbiker statt. Die neue Rennstrecke, die mit viel Aufwand hergerichtet worden war, verlangte den Fahrern sowohl fahrtechnisch wie konditionell alles ab. Zusätzlich erschwerte die aus den Niederlanden angereiste starke Konkurrenz das Siegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-14387" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/05/20120516_Traupe-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /></p>
<p style="text-align: justify;">Doch gleich im ersten Rennen bestätigte Hannah Traupe ihre starke Form und fuhr bei den Juniorinnen zu einem unangefochtenen Sieg. Hanna Leersch kam als Dritte ebenfalls noch aufs Podium. Vanessa Schmidt überzeugte im Rennen der weiblichen Jugend mit einer überaus starken Leistung und zeigte eine deutlich ansteigende Formkurve, obgleich sie den Sieg knapp geschlagen einer niederländischen Konkurrentin überlassen und sich mit Platz zwei begnügen mußte.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rennen der weiblichen Jugend und Juniorinnen ohne Lizenz, das über 88 Minuten ausgelegt war, fuhr Theresa Leersch anschließend zu einem unangefochtenen und überzeugenden Sieg. Im Rennen der U23-Klasse starteten Robert Traupe und Lukas Holtkamp für das Team bicycles and more/Fliesen Heukäufer. Sie zeigten beide eine gute Leistung und Konnten am Ende den zehnten und elften Platz belegen!</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den U13-Schülern startete Johannes Stockschläder für das Betzdorfer Team. Er finishte im großen Starterfeld auf einem sehr guten elften Platz! Bei den U15 Schülern erreichte Philipp Zöller im großen Starterfeld einen guten Platz 23! Patrick Zöller mußte sich nachdem sein Schaltzug riß und er einige Anstiege nur noch schiebend bewältigen konnte, mit Platz 6 zufrieden geben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Projekt „AlphaNetz“ in Rheinland-Pfalz</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[ALTENKIRCHEN. Das Haus Felsenkeller, vertreten von Frau Gend, hat am 14. Mai in Mainz im Beisein von Vertretern des Landesministeriums einen Projektvertrag zur Stärkung der Kernkompetenzen und Berufsperspektiven von funktionalen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Koordinierungsstelle im Haus Felsenkeller nimmt ihre Arbeit auf</strong></p>
<p style="text-align: justify;">ALTENKIRCHEN. Das Haus Felsenkeller, vertreten von Frau Gend, hat am 14. Mai in Mainz im Beisein von Vertretern des Landesministeriums einen Projektvertrag zur Stärkung der Kernkompetenzen und Berufsperspektiven von funktionalen Analphabetinnen und Analphabeten unterzeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-14382" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/05/20120516_Alpha-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Projekt „AlphaNetz“ sollen an sieben Netzwerkstandorten in Rheinland-Pfalz bis Ende 2013 nachhaltige Bündnisse zwischen wichtigen gesellschaftlichen Akteuren entstehen, um die Alphabetisierung und Grundbildung in den Regionen zu fördern. Die Koordinierungsstelle im Haus Felsenkeller bearbeitet und entwickelt entsprechende Aktivitäten und Fortbildungen im Kreis Altenkirchen, im Westerwaldkreis sowie in der Stadt Wissen. Ziel ist, die Chancen von funktionalen Analphabetinnen und Analphabeten auf gesellschaftliche Teilhabe zu stärken und die Berufsperspektiven zu fördern. Denn es ist kaum zu glauben, aber wahr: bundesweit können 7,5 Millionen Erwachsene in Deutschland keine zusammenhängenden Texte lesen oder schreiben. Besonders verwirrend ist, dass mehr als die Hälfte davon berufstätig ist. Die Koordinierungsstelle im Haus Felsenkeller versucht daher, im Zusammenspiel der Bildungsträger und in engem Kontakt zu Institutionen, die vor Ort mit der Zielgruppe in Kontakt kommen, den Analphabetismus in der Region durchgreifend zurückzudrängen. Diese Arbeit soll nach Möglichkeit auch nach Projektende fortgesetzt werden. Der Trägerverbund des Projektes „AlphaNetz“ setzt sich zusammen aus der Evangelischen Landesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung in Rheinland-Pfalz e.V., der Landesarbeitsgemeinschaft „anderes lernen e.V.“ und dem Verband der Volkshochschulen von Rheinland-Pfalz e.V.<br />
Weitere Informationen im Haus Felsenkeller (Tel. 02681/986412)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Party-Crash im Big House: Hip-Hop-Initiative stellt sich vor</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuwied. „DncrS Connected“ PARTY-CRASH – dazu lädt der Jugendtreff Big House Neuwied am Freitag, 1. Juni, 19 Uhr, in die Museumsstraße 9 ein. Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 Jahren können sich bei dieser Promotionparty...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Neuwied.</strong> „DncrS Connected“ PARTY-CRASH – dazu lädt der Jugendtreff Big House Neuwied am Freitag, 1. Juni, 19 Uhr, in die Museumsstraße 9 ein. Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 Jahren können sich bei dieser Promotionparty ein Bild von der ehrenamtlichen Initiative und ihren tanzbegeisterten Mitgliedern machen und mit ihnen gemeinsam feiern und natürlich tanzen. „DncrS Connected.“ ist eine im Dezember 2011 gegründete Gruppe von Tänzern aus ganz Deutschland gegen Rassismus und den Hass in der heutigen Welt. Sie steht für Nächstenliebe, Wertschätzung und gegenseitigem Respekt, gegenüber jedem Menschen, gleich welche Religion, Herkunft oder Hautfarbe. Die „DnrcS Connected“.-Community verfolgt keinerlei kommerzielle Zwecke, sondern tanzt aus Leidenschaft und aus Liebe zum Tanz, spricht mit Anstand und gegenseitigem Respekt. Im städtischen Jugendtreff bieten sie Workshops im Hip-Hop-Tanz an und arbeiten ehrenamtlich bei diversen Jugendkulturveranstaltungen mit. Der Eintritt zum Party Crash kostet 2 Euro. Infos gibt es bei Esther Bitterling, Telefon 02631/802-733, email: ebitterl@neuwied.de.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kriminalistendinner im GARTEN Molzberger</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Newsshow]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungs News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissen. Nachdem die beiden Kriminalhauptkommissare aus Köln, Bernhard Hatterscheidt und Ludwig Kroner, auch als Wiederholungstäter überaus erfolgreich waren, stellen sie nun ihren zweiten Kriminal(isten)roman „Eiskalt in Nippes“...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kriminalhauptkommissare aus Köln zu Gast im Garten Molzberger</strong>, Frankenthal, Wissen, am Freitag, 1. Juni 2012 um 19 Uhr</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-14367" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/05/20120515_Kriminalistendinner-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /><br />
<strong>Wissen.</strong> Nachdem die beiden Kriminalhauptkommissare aus Köln, Bernhard Hatterscheidt und Ludwig Kroner, auch als Wiederholungstäter überaus erfolgreich waren, stellen sie nun ihren zweiten Kriminal(isten)roman „Eiskalt in Nippes“ im Garten Molzberger in Wissen vor. Wer die beiden schon erlebt hat, weiß, dass es eine ungemein unterhaltsame Lesung sein wird, ergänzt durch Anekdoten aus der Praxis der beiden als Kommissare und im Fall Kroner auch als Polizeiseelsorger. Kombiniert wird das vorgestellte Lesefutter mit kriminell guter Musik und zünftiger rheinischer Verpflegung. Selbstverständlich steht, wenn gewünscht, auch eiskaltes Kölsch und mörderisch guter Wein zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Eintrittskarten sind im buchladen Wissen (Infotel. 02742-1874) und im Garten Molzberger erhältlich und kosten einheitlich 19,90 Euro, incl. Essen. Getränke kommen hinzu.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Giora Feidman und Bernhard Robben im KulturHaus Hamm</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamm. Im Rahmen der 11. Westerwälder Literaturtage unter dem Motto des diesjährigen rheinlandpfälzischen Kultursommers „Gott und die Welt“ begrüßte Initiatorin Maria Bastian Erll die zahlreichen Besucherinnen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Du gehst, du sprichst, du singst, du tanzt“ &#8211; Beeindruckende Vorstellung der Autobiografie des weltbekannten Klezmer-Klarinettisten</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hamm.</strong> Im Rahmen der 11. Westerwälder Literaturtage unter dem Motto des diesjährigen rheinlandpfälzischen Kultursommers „Gott und die Welt“ begrüßte Initiatorin Maria Bastian Erll die zahlreichen Besucherinnen und Besucher zu einer bewegenden Buchvorstellung.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-14362" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/05/20120515_Feidmann-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /></p>
<p style="text-align: justify;">Es wurde nicht einfach gelesen. Moderator Bernhard Robben verstand es in einfühlsamer Weise, die ausgewählten Buchpassagen im persönlichen Zwiegespräch auf Englisch und Deutsch mit Giora Feidmann zu verbinden, mit persönlichen Rückkoppelungen den windungsreichen Lebensweg des Künstlers deutlich zu machen. Geboren in Bessarabien als Sohn und Enkel von Klezmer-Musikanten, die nach Argentinien ausgewandert waren, weil das die billigste Schiffspassage war, dort spanischsprachig groß geworden, nach dem 2. Weltkrieg nach Israel „heimgekehrt“, Weltbürger geworden. Und dann bekennt dieser weise alte Musiker, es gebe für ihn nur ein Volk, das kongenial dem jüdischen verwandt sei, nämlich das deutsche. „I love Germany!“ Ein tief ergreifendes Bekenntnis, das jedem im voll besetzten KulturHaus unter die Haut ging. Selbstredend griff er immer wieder zu seiner geliebten Gefährtin, der Klarinette, und lockerte so das Zwiegespräch durch Proben seines meisterlichen Könnens auf. „Musik ist Gebet ohne Religion!“, erklärte er verschmitzt seine tolerante, alle Religions- und Kulturgrenzen überwindende Lebensmaxime. Lange und geduldig signierte er zum Abschluss des Abends jedem, der es wünschte, seine Biografie.<br />
Vor dem Auftritt hatte sich Giora Feidmann viel Zeit genommen, die Zeugnisse jüdischer Kultur in Hamm im Synagogen-Gedenkraum zu betrachten, und er zeigte sich beeindruckt vom Haus als Gedenkstätte und lebendigem Kulturort. Besonders Erwin Wortelkamps Inschrift auf dem tragenden Längsbalken des Altbaus fand seine ungeteilte Zustimmung: „Häuser haben ein Äußeres und ein Inneres. Sie bergen Vergangenheit und geben Zukunft Raum“.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Eine Exkursion in das älteste Industriegebiet</title>
		<link>http://www.region-westerwald.de/2012/05/15/eine-exkursion-in-das-alteste-industriegebiet/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Alle News]]></category>

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		<description><![CDATA[Herdorf. Im Rahmen der Sonderausstellung über die archäologischen Forschungen der Brüder Otto und Heribert Kipping lud das Bergbaumuseum des Kreises Altenkirchen zu einer interessanten Exkursion...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Montanarchäologische Wanderung auf den Spuren von Otto und Heribert Kipping </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Herdorf.</strong> Im Rahmen der Sonderausstellung über die archäologischen Forschungen der Brüder Otto und Heribert Kipping lud das Bergbaumuseum des Kreises Altenkirchen zu einer interessanten Exkursion rund um Mahlscheid und Hohenseelbachskopf ein. Aufgrund der der großen Nachfrage wurden sogar zwei Exkursionen durchgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-14359" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/05/20120515_Fotoexkursion-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" />Museumsleiter Achim Heinz und die Referenten Carsten Trojan, Architekt und Initiator der Sonderausstellung und Peter Kipping, Sohn von Heribert Kipping, führten die Gruppe durch das Waldgebiet südwestlich der Bergkuppen Mahlscheid und Hohenseelbachskopf. Hier befand sich das wichtigste Forschungsgebiet der Herdorfer Amateurarchäologen Otto und Heribert Kipping, die hier in den 1960er und 1970er Jahren zahlreiche Eisenverhüttungsstellen und andere Siedlungsspuren entdecken konnten. Aufgrund jüngster wissenschaftlicher Bearbeitung der Fundstücke durch Archäologen vom Institut für Vor- und Frühgeschichte der Universität Mainz konnten die Verhüttungsstellen in den Übergang von der Späthallstatt- zur Frühlatènezeit (6. bis 5. Jhd. v. Chr.) datiert werden. Sie gehören damit zu den ältesten bekannten Stätten der Eisenerzeugung in Deutschland. Carsten Trojan meinte daher bei seiner Begrüßung ganz treffend, die Exkursion führe ins älteste Industriegebiet, zu den ersten Anfängen der auf Stahlerzeugung und Stahlverarbeitung basierenden Industrie.<br />
Die Wanderung führte zunächst in Richtung Hohenseelbachskopf, wo man noch einen mittelalterlichen Brunnen im Wald bestaunen konnte. Dann ging es talwärts, vorbei an mehreren Verhüttungsstellen, die man heute noch als Schlackenansammlungen im Gelände erkennen kann. Interessant waren auch die vielen Terrassierungen und Podien, die die Hänge von Mahlscheid und Hohenseelbachskopf bedecken. Durch einen schmalen Seifen, in dem sich ebenfalls mehrere Verhüttungsstellen befinden, stieg die Gruppe wieder bergauf, zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung. In dem weitläufigen Gelände gibt es viele Spuren und Relikte aus verschiedenen Epochen, von der La-Tène-Zeit über das Mittelalter bis zum neuzeitlichen Basaltabbau. Carsten Trojan erklärte, dass man anhand der Schlacke bereits erkennen könne, ob es sich um latènezeitliche oder mittelalterliche Verhüttung handelt. Bei den Terrassierungen, Brunnen und Meilerplätzen sei eine zeitliche Bestimmung ohne Ausgrabungen schwierig. Trojan machte auch darauf aufmerksam, wie gefährdet die Relikte heute sind. Für den Laien als solche kaum zu erkennen, sind sie schutzlos dem Wegebau und den modernen Formen der Waldbewirtschaftung ausgesetzt.<br />
Am Ende der Exkursion waren alle Teilnehmer sichtlich begeistert, so viele hochkarätige archäologische Fundstellen auf engem Raum präsentiert zu bekommen und dankten den Referenten und dem Bergbaumuseum dafür, sich für deren Erhaltung einzusetzen. Die Wanderung zeigte einmal mehr, dass es auch in unserer Region noch viel Interessantes zu entdecken gibt.<br />
Museumsleiter Achim Heinz wies darauf hin, dass die Sonderausstellung „Am Anfang der Eisengeschichte – die montanarchäologischen Forschungen der Brüder Otto und Heribert Kipping“ noch bis zum 01.07.2012 im Bergbaumuseum des Kreises Altenkirchen in Herdorf-Sassenroth zu sehen ist.</p>
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		<title>Engagement lohnt sich: Nicht klagen – machen!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jugend - News]]></category>
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		<description><![CDATA[Irlich. Am Anfang stand der Wunsch der Jugendlichen nach mehr Sitzmöglichkeiten auf dem Irlicher Bolzplatz. Dieser Wunsch brachte eine „Lawine ins Rollen“: Eva Falkenburg vom Kinder- und Jugendbüro...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Irlicher Jugendliche setzten Wünsche in Eigeninitiative um</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Irlich.</strong> Am Anfang stand der Wunsch der Jugendlichen nach mehr Sitzmöglichkeiten auf dem Irlicher Bolzplatz. Dieser Wunsch brachte eine „Lawine ins Rollen“: Eva Falkenburg vom Kinder- und Jugendbüro der Stadt Neuwied stellte mit den jungen Leuten eine Liste zusammen, die schließlich nicht nur jene fehlenden Sitzgelegenheiten, sondern auch die Reparatur des undichten Hüttendachs und einen weiteren Unterstand enthielt. Selbst aktiv werden wollten die Jugendlichen, um den Bolzplatz nach ihren Wünschen zu gestalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-14355" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/05/20120515_Bolzplatz-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /></p>
<p style="text-align: justify;">Der Ortsbeirat bewilligte dafür 2.000 Euro. Da einige der Mädchen und Jungs die Realschule Plus in Irlich besuchen, setzte sich Eva Falkenburg auch mit Ralf Groß, dem Rektor Schule, in Verbindung. So entstand ein Kooperationsprojekt, denn Rektor Groß gründete mit Schülern der 10. Klasse die Schülerfirma „Event4Fun“. Ihr erster Auftrag: Bänke herstellen für den Bolzplatz. Unter fachlicher Anleitung von Karsten Schröter, der freiberuflich verschiedene Projekte des KiJub betreut, machten sich die Jugendlichen ans Werk. Das Holz für die neuen Sitzgelegenheiten besorgte Heinrich Kron vom Forstrevier Rodenbach. So entwickelte sich ein regelrechtes Netzwerk aus verschiedenen Anlaufstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das städtische Immobilienmanagement zum Beispiel stellte einen weiteren Unterstand auf, den die Jugendlichen aufarbeiteten. Bei der Einweihungsfeier, von der Schülerfirma in Kooperation mit dem Kijub organisiert, lobte nicht nur Oberbürgermeister Nikolaus Roth das Engagement der jungen Leute. Auch Ortsvorsteher Karl-Heinz Wilhelmy war begeistert. Nicht zu vergessen noch zwei weitere Einrichtungen, die die Jugendlichen unterstützen: Für ein Fußballturnier während der Eröffnungsfeier stellte die TSG Irlich Fußbälle und ihre Räumlichkeiten zur Verfügung, und die Sparkasse Neuwied unterstützte das Turnier mit einer Spende.</p>
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		<title>Den Finger an den Puls der Zeit gelegt…</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Newsshow]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungs News]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuwied. Sie greifen immer wieder Themen auf, die den Jugendlichen am Herzen liegen. Und sie mahnen ohne erhobenen Zeigefinger, sie berühren, wühlen auf und zeigen Wege aus scheinbarer Ausweglosigkeit. Seit 15 Jahren begleiten die Jugendtheater Specials...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jugendtheater Specials sprechen die Sprache der Jugend</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neuwied.</strong> Sie greifen immer wieder Themen auf, die den Jugendlichen am Herzen liegen. Und sie mahnen ohne erhobenen Zeigefinger, sie berühren, wühlen auf und zeigen Wege aus scheinbarer Ausweglosigkeit. Seit 15 Jahren begleiten die Jugendtheater Specials Neuwieder Mädchen und Jungen durch ganz alltägliche Krisen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-14351" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/05/20120515_Kindertheater2-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /></p>
<p style="text-align: justify;">Etwa 60 Aufführungen mit 20 professionellen Theatergruppen haben das Kinder- und Jugendbüro und das Kulturbüro in den vergangenen 15 Jahren nach Neuwied geholt. Über 10.000 Mädchen und Jungs haben Themen verfolgt wie Gewalt, Freundschaft, Mobbing, Internet-Gefahren, Gesundheit, Extremismus und neue Medien. Dabei steht die Prävention im Vordergrund. Vor- und Nachbereitungen und entsprechende Materialien für Lehrer machen die Jugendtheater Specials gerade für Schulen so interessant.</p>
<p style="text-align: justify;">Jugendliche der siebten Klassen möchten die Veranstalter mit der Produktion „stille nacht. ein kriegsspiel“ ansprechen. Das CASAMAX Theater Köln hat die Mechanismen der Gewalt in den Mittelpunkt seines Theaterstücks gestellt. Ein aktuelles und brisantes Thema. Realismus und Abstraktionen wechseln sich hier ebenso ab wie Tempo und Raum zum Nachdenken. Das Stück greift die Probleme und Lebenswelt von Jugendlichen auf und zeigt Hilfen und Lösungsstrategien.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstalter haben zwei Aufführungen geplant: Am Dienstag, 22. Mai, und Freitag, 25. Mai, jeweils um 10.30 Uhr im Schlosstheater Neuwied. An jede Aufführung schließt sich gleich die Nacharbeitung des Stoffes an (bis etwa 12.50 Uhr). Der Eintritt beträgt 3,50 Euro. Karten gibt es im Kinder- und Jugendbüro der Stadt Neuwied, Telefon 02631 802170. Nähere Infos beim Jugendschutzbeauftragten Horst-Peter Robiller, Telefon 02631 802175</p>
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		<title>Oktopus-Zuwachs im Sea Life Königswinter</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Alle News]]></category>

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		<description><![CDATA[Königswinter. Wer zieht denn da ein? Die Seewölfe bekommen ganz große Augen als sie bemerken, dass sie einen neuen Nachbarn bekommen. Denn direkt im Becken nebenan zieht ein klitzekleiner Unterwasserbewohner ein...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Aquarium ruft zur Namensgebung für den neusten Mitbewohner auf</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Königswinter.</strong> Wer zieht denn da ein? Die Seewölfe bekommen ganz große Augen als sie bemerken, dass sie einen neuen Nachbarn bekommen. Denn direkt im Becken nebenan zieht ein klitzekleiner Unterwasserbewohner ein. Das winzige Oktopusbaby ist die neuste Attraktion im Sea Life Königswinter. Bislang wurde es noch nicht getauft und erkundet namenlos seine neue Umgebung. Sea Life setzt hier auf die Unterstützung der Besucher, die zur Namensgebung aufgerufen werden und damit an einem tollen Gewinnspiel teilnehmen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-14348" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/05/20120515_Krake-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /></p>
<p style="text-align: justify;">Noch ein bisschen schüchtern guckt der kleine Oktopus aus seiner Steinhöhle heraus. Zuerst sieht man nur die Augen, die ein bisschen unsicher um sich schauen. Die Neugier über sein neues Zuhause ist dann aber doch zu groß, ganz langsam streckt das kleine Tier seinen ganzen Kopf immer weiter heraus. Ganz vorsichtig ragt ein Arm nach dem anderen mit vielen Saugnäpfen aus der Höhle und tastet seine Umgebung ab bevor die kleine Krake ihn schnell wieder zurück zieht. Schließlich nimmt das Tier dann doch seinen ganzen Mut zusammen und krabbelt tapfer aus seinem Versteck. Das rote Licht, mit dem das Becken bestrahlt wird gaukelt ihm Dunkelheit vor. In freier Wildbahn geht der Oktopus nur bei Nacht auf Futtersuche. Und so setzt er seine Erkundungstour durch sein neues Zuhause fort. Mit kräftigen Rückstößen schwimmt er durch das Wasser und findet schnell einen neuen Lieblingsplatz in einem der Tontöpfen, die dem Tier als Rückzugsort dienen sollen.<br />
Bis heute hat der kleine Oktopus noch keinen Namen. Noch bis Sonntag, den 20. Mai, können die Besucher des Sea Life Königswinter ihren Namenswunsch vor Ort abgeben und dabei an einem Gewinnspiel teilnehmen. Der Namensgeber gewinnt eine Sea Life Jahreskarte, damit er seiner kleinen Krake auch beim Wachsen zuschauen kann.</p>
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		<title>Ein Besuch im Krankenhaus</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Kirchen. Gespannt warteten am 25.04.12 die 14 Projektkinder an der Pforte des DRK Krankenhauses. Ein mulmiges Gefühl hatten sie schon, denn wer geht schon gern in ein Krankenhaus. An diesem Tag sollte sich das aber ändern...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die Kinder des Kindergartens Zauberwald besuchten im Rahmen des Gesundheitsprojektes, das DRK Krankenhaus in Kirchen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-14345" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/05/20120515_Krankenhaus-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kirchen.</strong> Gespannt warteten am 25.04.12 die 14 Projektkinder an der Pforte des DRK Krankenhauses. Ein mulmiges Gefühl hatten sie schon, denn wer geht schon gern in ein Krankenhaus. An diesem Tag sollte sich das aber ändern. Freundlich wurden die Kinder abgeholt und zur chirurgischen Ambulanz geführt. Dort ging es gleich ans Eingemachte. Hier wurden ihnen von Herrn Schmidt Verbände und ein Gips angelegt, um ihnen den Sinn und Zweck, sowie das Empfinden näher zu bringen. Am Ende war jeder heil froh, dass diese wieder abgenommen wurden. ,,Doch gut gesund zu sein!“ Danach wurde die Kinderstation besucht. Dabei merkten sie, dass es nicht schlimm ist ins Krankenhaus zu müssen, denn auf der Kinderstation gibt es ein Spielzimmer, das ziemlich interessant aussieht. Nach all der Aufregung war eine Stärkung von Nöten, welche die Kinder in der Cafeteria zu sich nahmen. Mit einem leckeren Eis, war die Stärkung perfekt. Durch die großen Flure ging es nun in die Lagerhalle, hier gab es auch viel Interessantes zu sehen. Jeder bekam einen kleinen Kulturbeutel mit Creams und Tüchern, den die Kinder am liebsten sofort ausprobieren wollten. Zum Abschluss wurde der Betriebskindergarten besichtigt, der den Besuch ausklingen ließ. Wir danken den freundlichen Krankenhausmitarbeitern für den schönen Tag und die interessante Führung.</p>
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		<title>Ganztagswanderung auf dem Rheinsteig</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungs News]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag den 26.05.2012 ist Start einer Ganztagswanderung auf dem Rheinsteig, es geht um 8.00 Uhr vom Parkplatz am Bürgerhaus in Rosenheim mit dem Bus nach Braubach an den Rhein und von dort...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-14342" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/05/20120515_Wandern-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /><br />
Am Samstag den 26.05.2012 ist Start einer Ganztagswanderung auf dem Rheinsteig, es geht um 8.00 Uhr vom Parkplatz am Bürgerhaus in Rosenheim mit dem Bus nach Braubach an den Rhein und von dort Wandern wir nach Filsen. Strecke:16.5 km Anmeldung ist bis 26.05.2012 sowie die Überweisung von 17.- € auf das bekannte Konto.<br />
<strong>Hinweis dies ist eine Anspruchsvolle Wanderung.</strong> Gäste sind herzlich willkommen.</p>
<p>Organisation und Wanderführung:<br />
Gerhard Wrede Tel.: 02747 – 575 oder 0175 802 78 94<br />
Jeder Teilnehmer wandert auf eigene Gefahr.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kerstin Panthel begeistert Fantasyfans in Betzdorf</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Koch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Betzdorf. Für mehr als 30 Fantasyfans aus Betzdorf und Umgebung gab es am 10. Mai eine Autorenlesung der besonderen Art. Auf Einladung der Deutschen Bank stellte die Autorin Kerstin Panthel im Café Naomi die ersten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Autorenlesung im Café Naomi am 10. Mai</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-14339" title="" src="http://www.region-westerwald.de/wp-content/uploads/2012/05/20120515_Lesung-Naomi-630x393.jpg" alt="" width="630" height="393" /><br />
<strong>Betzdorf.</strong> Für mehr als 30 Fantasyfans aus Betzdorf und Umgebung gab es am 10. Mai eine Autorenlesung der besonderen Art. Auf Einladung der Deutschen Bank stellte die Autorin Kerstin Panthel im Café Naomi die ersten beiden Bände ihrer Fantasy-Reihe vor. Im Mittelpunkt von „Jägerin der Schattenwesen“ und „Schatten des Einst“ steht eine romantische Vampirgeschichte um die Mystik und Geheimnisse zweier Welten.</p>
<p style="text-align: justify;">Oliver Boeck, Leiter der Deutschen Bank in Betzdorf, freute sich die Autorin für die Lesung gewinnen zu können: „Mit der Lesung wollen wir auf eine heimische Besonderheit hinweisen und in diesem Jahr mit Kerstin Panthel eine renommierte Autorin aus Herdorf vorstellen.“</p>
]]></content:encoded>
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